Was sind call und put Optionen? Eine Einführung

VON DEAN GRÖNING

Mein Geld investiere ich sinnvoll in Aktien und ETFs.

Das macht Sinn, ist aber auch relativ langweilig, denn einmal investiert, gibt es für mich nicht mehr viel zu tun. Ich wollte jedoch Action. Und außerdem wollte ich noch höhere Renditen realisieren.

Also habe ich angefangen, mich nach alternativen am Finanzmarkt umzusehen.

Und so bin ich auf den Handel mit Optionen gestoßen.

Zu Beginn hatte ich viele Fragezeichen auf der Stirn: Was sind call und put Optionen? Was ist ein Zeitwert? Was bedeutet "in the money"? Welche sind die besten Basiswerte? usw.

Warum ich mit Optionen trade

Ich war jedoch auch sofort fasziniert; und bin es bis heute. Der Optionshandel ist für mich eine intellektuell spannende Angelegenheit, die mich fordert. Er ist manchmal schnell, risikoreich und hoch-rentabel.

Kurzum: Spekulativ und spannend!

Was Du hier lernen kannst

In diesem Artikel gebe ich Dir nicht nur Antworten auf die obigen Fragen. Du lernst außerdem die wichtigsten Grundbegriffe des Optionshandels und seine Funktionsweise kennen.

Zudem gebe ich Dir noch eine Übersicht über die notwendigen Basics und einen kurzen geschichtlichen Hintergrund.


Inhaltsverzeichnis

Was sind call und put Optionen?

Die Lage einer Option / Moneyness

Der Wert einer Option

Das Open Interest

Für wen ist der Optionshandel geeignet?

Die Geschichte des Optionshandels


Was sind call und put Optionen?

Zum Einstieg zunächst ein paar Definitionen.


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Was ist eine Option?

Eine Option bezeichnet umgangssprachlich eine Wahlmöglichkeit. In der Finanzwelt stellen Optionen Kauf- bzw. Verkaufsrechte dar.

Das Wirtschaftslexikon definiert den Begriff wie folgt:

Eine Option ist das Recht, ein nach Preis oder Menge bestimmtes Vertragsangebot anzunehmen oder abzulehnen

Eine Option ist also das Recht, nicht aber die Pflicht, eine festgelegte Menge (Bezugsverhältnis) eines bestimmten Gutes (Basiswert oder Underlying) jederzeit während einer bestimmten Frist (amerikanische Optionen) zu einem bestimmten Preis (Basispreis, Strike) zu kaufen (call) oder zu verkaufen (put).

Exkurs: Optionsscheine

Optionen sind keine Optionsscheine. Alle Ausführungen in diesem Beitrag beziehen sich konkret nur auf Optionen (auf Aktien). Auch, wenn Optionsscheine viele Gemeinsamkeiten mit Optionen aufweisen, gibt es ein paar signifikante Unterschiede, die dazu führen, dass ich nicht in Optionsscheine investiere.

Zurück zur Definition von Optionen: Machen wir uns das zum besseren Verständnis am folgenden Beispiel klar.

Was ist eine call Option?

Eine call Option ist ein Vertrag, welcher dem Käufer das Recht, aber nicht die Pflicht, einräumt, einen Vermögenswert zu einem bestimmten Preis und Ausübungszeitpunkt zu kaufen

Angenommen, Du möchtest als Anleger 100 Aktien von Fresenius kaufen. Der Kurs der Aktie steht aktuell bei 45 Euro und Du rechnest mit steigenden Kursen.

Jetzt kannst Du einfach über Deinen Broker einen Kaufauftrag an der Börse platzieren und Du kaufst die 100 Aktien zu einem Gesamtpreis von 4.500 Euro.

Für diesen Vorgang benötigst Du demnach 4.500 Euro an Kapital.

Die Grundelemente der Option

Alternativ könntest Du aber auch eine call Option kaufen.

Damit würdest Du das Recht erwerben, 100 Fresenius Aktien zu einem bestimmten Preis und Ausübungszeitpunkt zu kaufen.

Für diese Option bezahlst Du lediglich eine kleine Gebühr, beispielsweise 54 Euro. Damit erhältst Du das Recht, innerhalb der nächsten beispielsweise 18 Tage jederzeit die Fresenius Aktien zum Kurs von 45,50 Euro zu kaufen.


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Die Grafik zeigt einen Ausschnitt meiner Handelsplattform für Optionen, anhand derer Du das obige Beispiel nachverfolgen kannst:

  1. Punkt 1: FRE ist das Kürzel für Fresenius, der sogenannte Basiswert oder das Underlying. Dies ist die Aktie, für welche die Option gilt
  2. Punkt 2: Du siehst auf der linken Seite die möglichen calls und auf der rechten Seite die möglichen puts zu dem Basiswert
  3. Punkt 3: In diesem Fall habe ich Optionen ausgewählt, welche eine Restlaufzeit von 18 Tagen haben oder das Verfallsdatum 18. Juni
  4. Punkt 4: Hier findest Du den Ausübungspreis, der sogenannte Strike, zu dem die Option genutzt werden kann. Hier zum Beispiel 45,50 Euro oder 46 Euro
  5. Punkt 5: Der Bid- und Ask-Kurs sind die Kurse, zu denen die Option aktuell gehandelt wird. Im Fall des Strike von 45,50 Euro kannst Du die Option für 0,54 Euro kaufen und 0,48 Euro verkaufen. Die Differenz ist der sogenannte Spread. Du musst noch wissen, dass die Option bei Aktien für 100 Stück gilt. Daher ist der Preis gedanklich mit 100 zu multiplizieren, also 48 Euro bzw. 54 Euro
  6. Punkt 6: Das sogenannte Open Interest, siehe unten

Warum Optionen Deinen Gewinn hebeln

Nehmen wir an, Du kaufst jetzt die Option zum Strike 45,50 Euro und der Kurs des Basiswertes (FRE) steigt auf 50 Euro; genau, wie Du es prognostiziert hast.

Betrachten wir die erzielte Rendite in beiden Fällen.

Du hast 4.500 Euro direkt in die Aktie investiert und verkaufst diese nun für 50 Euro das Stück, also für insgesamt 5.000 Euro.

In diesem Fall hast Du einen schönen Gewinn von 500 Euro eingefahren. Bei einem Kapitaleinsatz von 4.500 Euro entspricht dies einer Rendite von 11,11 %. Not bad.

Du hast die Option zum Strike von 45,50 Euro für 54 Euro gekauft. Beim Kurs von 50 Euro nutzt Du die Option, erhältst die 100 Aktien zum Preis von 4.550 Euro und verkaufst sie sofort an der Börse zu 50 Euro das Stück, also zu 5.000 Euro.

In diesem Fall hast Du einen Gewinn von 450 Euro gemacht. Etwas weniger, als beim direkten Kauf der Aktie. Allerdings beträgt Dein Kapitaleinsatz auch nur 54 Euro und somit hast Du eine Rendite von gut 833 % eingefahren.

Ich nehme an, Du erkennst den Unterschied zum Direkt-Kauf von Aktien. Du hast Deinen Gewinn also um ein vielfaches gehebelt.

Was ist eine put Option?

Das spannende an Optionen für uns als Anleger ist, dass wir nicht nur an steigenden, sondern auch an fallenden Kursen partizipieren können.

Dies wird uns möglich durch den Einsatz von put Optionen.

Eine put Option ist ein Vertrag, welcher dem Käufer das Recht, aber nicht die Pflicht, einräumt, einen Vermögenswert zu einem bestimmten Preis und Ausübungszeitpunkt zu verkaufen


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Auch bei fallenden Kursen Gewinne einstreichen

Wandeln wir das obige Beispiel zum Basiswert Fresenius etwas ab. Der aktuelle Kurs steht immer noch bei 45 Euro, Du rechnest jetzt aber mit fallenden Kursen.

Eine sehr risikoreiche und auch nicht mit jedem Depot/Broker mögliche Strategie wäre jetzt, die Aktie des Basiswertes leerzuverkaufen. Sollte der Kurs der Aktie dann jedoch entgegen Deiner Erwartung steigen, hast Du unbegrenztes Verlustrisiko und kannst im schlimmsten Fall Dein Depot crashen.

Daher würde ich von ungedeckten Leerverkäufen zwingend abraten.

Eine smarte Alternative wäre der Kauf einer put Option.

Zum Strike von 44 Euro kostet ein put mit einer Laufzeit von 18 Tagen aktuell 1,01 Euro, also insgesamt 101 Euro.

Dein Risiko beträgt damit maximal 101 Euro. Denn im Fall von steigenden Kursen lässt Du die Option einfach verfallen und die 101 Euro sind Dein Verlust. Das ist gegenüber einem max drawdown bei ungedeckten Leerverkäufen aber ein leicht zu verschmerzendes Übel.

Angenommen, der Kurs des Basiswertes fällt jetzt jedoch wirklich auf 40 Euro ab, ergibt sich das folgende Szenario:

Du kaufst an der Börse 100 Fresenius Aktien zum Preis von 40 Euro das Stück (insgesamt 4.000 Euro) und nutzt anschließend Deine put Option. Auf Grund der Option darfst Du die 100 Aktien ja zu 44 Euro verkaufen, also zu 4.400 Euro insgesamt.

In diesem Beispiel hättest Du bei fallenden Kursen einen Gewinn von 400 Euro erzielt. Bei einem Kapitaleinsatz von 101 Euro entspricht dies einer Rendite von 396 %.

Es gibt schlimmere Arten, Geld zu verdienen.

Wenn Du jetzt noch lernen möchtest, wie es sich mit der short-Poosition lebt, dann schau Dir den Beitrag short selling an.



Die Lage einer Option / Moneyness

Bevor wir uns der Frage nähern, welches denn nun die besten Optionen zum Handeln sind und was ein guter Preis für die jeweilige Option ist, musst Du noch den Begriff der Moneyness oder der Lage der Option verstehen.

Die Moneyness bezeichnet die Position der Option (Strike) im Verhältnis zum aktuellen Preis des Basiswertes (Kurs).

Anhand der Moneyness kannst Du erkennen, ob der Kurs des Basiswertes gerade unter (out of the money), über (in the money) oder genau am Strike (Ausübungspreis der Option) liegt (Bei put Optionen ist es genau anders herum).

Die Übersicht zeigt Dir die verschiedenen Möglichkeiten der Moneyness bei call und put Optionen:


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Grundsätzlich kannst Du an der Moneyness erkennen, ob die Ausübung der Option für Dich profitabel ist oder nicht. Hier gilt, dass nur die Ausübung von In the Money Optionen einen Gewinn für den jeweiligen Inhaber der Option ergibt.


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Der Wert einer Option

Woraus setzt sich nun der Preis (Wert) einer Option zusammen?

Der Wert einer Option besteht aus dem inneren Wert und dem Zeitwert

Am Ende der Laufzeit entspricht der Wert der Option dem inneren Wert.

Der innere Wert einer Option

Machen wir uns auch diesen Sachverhalt wieder am Beispiel klar. Du kannst den inneren Wert nämlich anhand der Moneyness bestimmen. Liegt bei einer call Option der Strike am aktuellen Kurs des Basiswertes (at the money) oder darüber (out of the money), so ist der innere Wert = 0

Nur in the Money Optionen haben einen inneren Wert, welcher sich aus der Differenz zwischen Strike und Kurs Basiswert berechnen lässt.

Liegt der Strike jedoch unterhalb vom Kurs des Basiswertes (in the money), so beträgt der innere Wert der Option = 5 Euro (Kurs 50 Euro minus Strike 45 Euro).



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Liegt bei einer put Option der Strike am aktuellen Kurs des Basiswertes (at the money) oder darunter (out of the money), so ist der innere Wert = 0

Nur, wenn der Strike über dem Kurs des Basiswertes liegt, weißt die Option erneut einen inneren Wert auf.

Der Zeitwert einer Option

Neben dem inneren Wert hat jede Option auch einen sogenannten Zeitwert.

Der Zeitwert beschreibt den Preis einer Option zum aktuellen Zeitpunkt abzüglich des inneren Wertes

Der Zeitwert berücksichtigt die Wahrscheinlichkeit von Kursschwankungen des Basiswertes bis zur Fälligkeit der Option. Diese Wahrscheinlichkeit nimmt mit der Länge der Laufzeit der Option zu.

Daher haben Optionen mit langer Laufzeit einen hohen Zeitwert, welcher umso stärker verfällt, je näher die Option dem Verfallsdatum kommt (Verfallsdatum = Zeitwert 0). Die Grafik verdeutlicht den Zusammenhang.


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Der Preis einer Option

Den Preis einer Option kannst Du am besten mit einer mathematischen Formel (Black-Scholes-Modell) berechnen.

Für das praktische Trading ist dies jedoch nicht notwendig. Du solltest jedoch aus der Moneyness und dem Wert der Optionen folgende Zusammenhänge verinnerlichen:

  • Je länger die Laufzeit, desto teurer der Preis für die Option (Zeitwert)
  • Je kürzer die Laufzeit, desto günstiger der Preis für die Option (Zeitwert)
  • Je tiefer die Option out of the money ist, desto günstiger der Preis für die Option (innerer Wert)
  • Je näher die Option at the money oder sogar in the money ist, desto teurer der Preis für die Option (innerer Wert)

Es ist also eine kleine Kunst, die besten (sprich die günstigsten) Optionen zu finden und zu nutzen.



Das Open Interest

Um eine Option zu handeln (Kontrakt), bedarf es zweiter Parteien: Dem Verkäufer der Option und dem dazugehörigen Käufer.

Der Verkäufer bietet den Kontrakt mit den benötigten Rahmenparametern (Strike, Laufzeit, Preis etc. ) an und der Käufer, der sich damit einverstanden erklärt, kauft die Option und bezahlt die dazugehörige Optionsprämie.

Der Käufer ist nun mit dem Recht ausgestattet, die Option auszuüben. Solange er diese Option nicht wahrnimmt, sprich ausübt, gilt der Kontrakt als offen (engl. open).

Die Summe der offenen Kontrakte wird als Open Interest ausgewiesen

So kannst Du oben in der Darstellung der Handelsplattform unter Punkt 5 erkennen, dass beispielsweise auf der Seite der calls beim Strike von 46 Euro ein Open Interest in Höhe von 1.550 Kontrakten besteht.

Der Nutzen des Open Interest

Du kannst anhand des Open Interest die Marktaktivität abschätzen. Hierbei gilt: Je höher der Wert, desto mehr Optionen sind offen, was auf ein hohes Interesse der Trader an dem entsprechenden Underlying schließen lässt.

Je größer das Open Interest also ist, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, eine Option zum jeweiligen Strike kaufen oder verkaufen zu können.



Für wen ist der Optionshandel geeignet?

Bevor Du nun sofort in den Optionshandel einsteigst und Dein ganzes Geld riskierst, gibt es ein paar Aspekte zu berücksichtigen:

  • Der Optionshandel ist sehr rentabel
  • Der Optionshandel ist daher sehr risikoreich
  • Deshalb solltest Du nur einen geringen Teil Deines Vermögens dafür verwenden

Ich persönlich nutze maximal 10 % meines Vermögens für diese Art des Investierens.

Das ist keine Empfehlung an Dich, sondern lediglich der Prozentsatz, welcher meine persönliche Risikoneigung wiederspiegelt. Du solltest hier eine für Dich passende Größe finden, welche meiner Meinung nach bei < 20 % liegen sollte.

Die Mindest-Depotgröße

Außerdem kann man Optionen in meinen Augen sinnvoll erst ab einer Depotgröße von ca. 5.000 Euro bis 10.000 Euro handeln.

In Anlehnung an Deine prozentuale Risikoneigung solltest Du also bei beispiesweise 10 % bereits über mindestens 50.000 Euro bis 100.000 € in anderen Anlageklassen (Aktien, Anleihen, Immobilien) verfügen.



Die Geschichte des Optionshandels

Abschließend möchte ich Dir noch etwas zur Geschichte des Optionshandels erklären. Denn schließlich können wir aus der Vergangenheit lernen.

Wenn man der Geschichtsschreibung glauben darf, haben bereits die Alten Griechen den Optionshandel erfunden.

Der erste Options-Trade der Geschichte

Thales von Milet, ein Pragmatiker und Kenner der Landwirtschaft, kam rund 600 Jahre vor Christi Geburt durch genaue Beobachtungen des Wetters und Abgleich mit seinen Erfahrungen in einem Winter zu dem Ergebnis, dass die Olivenernte des kommenden Sommers überdurchschnittlich gut ausfallen müsse.

Er kaufte darauf hin sämtliche Nutzungsrechte von Olivenpressen in der näheren Umgebung auf. Aus heutiger Sicht ein einfacher Call auf den Basiswert "Olivenpresse".

Als die Ernte im Sommer tatsächlich überdurchschnittlich ausfiel, stieg die Nachfrage nach Olivenpressen sehr stark an. Thales konnte darauf hin die Nutzungsrechte teuer verkaufen und somit sein eingesetztes Geld vervielfachen.

Optionen in der heutigen Zeit

In der heutigen Zeit werden Optionen elektronisch gehandelt. Die größte Börse dafür ist die Chicago Board of Options Exchange CBOE, welche 1968 in den USA gegründet wurde.

Seit 1985 sind auch an den Börsen New York Stock Exchange NYSE und Nasdaq Optionen auf Aktien, Futures, Rohstoffe und Währungen zu handeln.

In Deutschland wird der Handel über die European Exchange EUREX abgewickelt, welche 1998 aus einer Fusion zwischen der Deutschen Terminbörse DTB und der Swiss Exchange SWX entstand.

Heute ist der Optionsmarkt einer der größten und liquidisten Märkte: Allein an der EUREX wurden 2015 beispielsweise 2,3 Milliarden Kontrakte gehandelt.

Optionen und die Privatanleger

Bis vor wenigen Jahren haben ausschließlich professionelle Händler mit Optionen Geschäfte gemacht.

Durch die Neuerungen und Entwicklungen des Internets steht diese Möglichkeit heute jedoch jedem Privatanleger genauso zu Verfügung. Vorausgesetzt, er besitzt einen Internetzugang und ist bereit, sich mit den Besonderheiten des Handels vertraut zu machen.



Mehr zum Thema Optionen und Optionshandel findest Du hier:

Optionsstrategien - Was alles möglich ist

Rendite - Die Performance meines Options-Depots


In diesem Sinne wünsche ich Dir gute Strikes und tolle Renditen!

Dein Moneten-Magier

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