Warum mein Geld selber anlegen?

VON DEAN GRÖNING

Vor ca. 250 Jahren hat Adam Smith, der schottische Ökonom, die Arbeitsteilung "entdeckt". Seit dieser Zeit hat sich das System bewährt und wir lösen nicht mehr alle unsere Probleme selbst, sondern gehen dafür zum Spezialisten.

Was Du in diesem Artikel lernen kannst

Was beispielsweise bei Zähnen (Zahnarzt) und Haaren (Friseur) eine gute Idee ist, klappt bei finanziellen Fragestellungen nicht so gut.

In diesem Beitrag zeige ich Dir, warum es keine gute Idee ist, Deine finanzielle Zukunft in die Hand des Bankers/Finanzmaklers zu legen und weshalb die Antwort auf die warum-mein-Geld-selber-anlegen Fragestellung entscheidend für Deinen finanziellen Erfolg ist.

Der passive Investor: Teil 1 / 6

Dies ist der Start auf Deinem Weg zum Level 1, dem passiven Investor. Und jeder Weg beginnt konsequenter Weise mit der Frage nach dem Warum?

Eine Übersicht über den kompletten Weg findest Du hier.


Inhaltsverzeichnis

Von welchen Finanzen sprechen wir hier überhaupt?

Das Problem der fehlenden Dringlichkeit

Mein Partner regelt meine/unsere Finanzen

Darum kümmert sich mein Banker/Finanzberater

Ehrlich gesagt: Ich weiß nicht, wie das geht

Unsere Wohnung/unser Haus ist unsere Geldanlage

Das Problem mit Termingeld/Festgeld und Sparbuch

Warum die Kapital(lebens-)versicherung nicht für die Rente taugt

Es führt kein Weg an Aktien vorbei

Warum mein Geld selber anlegen?


Von welchen Finanzen sprechen wir hier überhaupt?

Wenn es um den allgemeinen Begriff der "Finanzen" geht, um die Du Dich selber kümmern sollst, möchte ich zunächst definieren, was genau darunter zu verstehen ist.

Ich verstehe diesen Begriff sehr umfassend:

  • Überblick über alle Ein-/Auszahlungen
  • Generieren von Sparguthaben
  • Geld anlegen, um eine Rendite zu erzielen

Was verbirgt sich hinter den einzelnen Punkten?

Was passiert jeden Monat auf Deinem Konto?

Zunächst musst Du im Überblick haben, wie Deine monatlichen Zahlungsströme verlaufen. Also, was hast Du in Summe an Geldeingängen und was hast Du in Summe an Geldabgängen.

Verschaffe Dir eine Übersicht

Hierüber verschaffst Du Dir am besten einen Überblick mit einem Haushaltsbuch.

Schau Dir mindestens die Unterlagen vom letzten Jahr an, besser die mehrerer Jahre. So kannst Du einmalige Unregelmässigkeiten eliminieren.

Gute elektronische Hilfestellungen liefern Dir hierbei z.B. die Apps Money Manager oder Monefy. Wenn Du von Deinen monatlichen Einzahlungen die Auszahlungen subtrahierst, erhältst Du im Ergebnis den Betrag, der Dir zur freien Verfügung steht.

Diesen Betrag kannst Du jetzt für Verschiedenes verwenden: Du kannst ihn ausgeben oder für zukünftige Anschaffungen zur Seite legen. Mit anderen Worten: Du generierst Sparguthaben.

Mit Geld mehr Geld verdienen

Der dritte Aspekt, um den Du Dich kümmern musst, ist die Geldanlage an sich. Also die Antwort auf die Fragestellung: Wie sollst Du Dein Geld investieren, damit es eine möglichst hohe Rendite bringt?


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Das Problem der fehlenden Dringlichkeit

Sind wir mal ehrlich: Bis hierhin ist das doch nicht zu viel verlangt und auch nicht besonders kompliziert. Warum haben trotzdem so viele Menschen ihre Finanzen "nicht im Griff"?

Meiner persönlichen Erfahrung nach gibt es zwei signifikante Gründe

  1. Es gibt dafür keinen Druck von außen
  2. Die Konsequenzen sind nicht klar

Vielleicht findest Du Dich ja in einem dieser Gründe auch wieder?

Du darfst Dir selbst helfen

Niemand auf der Welt wird Dich dazu zwingen, ein Haushaltsbuch zu führen. Niemand schreibt Dir vor, dass Du > 10 Prozent Deiner Einkünfte sparen sollst. Wenn Du es nicht tust, was passiert dann? Genau, gar nichts.

Es gibt keinen Druck von außen. Lediglich das Geld ist immer knapp. Um Deine Finanzen musst Du Dich selbst kümmern!

Die Erklärung aus der Psychologie

Das Modell des Konsequenzsummenspiels zeigt, warum Du bisher - wie so viele andere Menschen auch - Dich nicht damit beschäftigt hast.


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Wenn Du jetzt Geld ausgibst, hast Du sofort Spaß, Deine Bedürfnisse werden jetzt befriedigt usw. Das ist fast immer ein stärker Antrieb als der vernünftige Gedanke, für die Zukunft vorzusorgen. Die kurzfristig positiven Folgen überwiegen die langfristig negativen Folgen.

Um eine Verhaltensänderung einzuleiten ist es sinnvoll, dass die kurzfristig negativen Folgen die kurzfristig positiven Folgen überwiegen.

Vielleicht verhilft Dir schon das Verständnis aus diesem Modell dazu, Dich ab sofort selbst mit der Geldanlage Deiner Ersparnisse zu beschäftigen.



Mein Partner regelt meine/unsere Finanzen

Wenn Du eine Frau bist, ist dieser Abschnitt speziell für Dich. Ich formuliere es so einfach wie möglich:

Solltest Du tatsächlich in der Situation leben, dass sich Dein Mann/Partner um Eure Finanzen kümmert, dann ändere diese Situation!

Als Frau hast Du es in der heutigen Welt nicht leicht: Du wirst für die gleiche Arbeit oftmals schlechter bezahlt als ein Mann und viele Positionen werden tendenziell immer nocht öfter mit Männern besetzt als mit Frauen.

Außerdem fehlen im Falle von Kindern Frauen oftmals Berufsjahre mit den dazugehörigen Einkünften. Das sind per se schon mal schlechte Voraussetzungen, um Vermögen aufzubauen.

Die alles entscheidende Entscheidung

Übergibst Du dann jedoch auch noch privat das Steuerrad an (D)einen Mann, ist dies die Basis einer finanziellen Abhängigkeit.

Und was passiert, wenn aus "uns" irgendwann mal wieder "Ich und Du" werden sollte?

Ich wünsche das Niemandem. Eine Beziehung solltest Du in meinen Augen jedoch aus romantischen Gründen pflegen und nicht aus finanziellen Notwendigkeiten.

Daher musst Du wissen, was ein Tagesgeld von Aktien unterscheidet, welche Rendite mit Immobilien möglich ist, wie viele Zinsen pro Jahr ein Anleger erzielen kann, wie investieren funktioniert etc. und es auch tun.



Darum kümmert sich mein Banker/Finanzberater

Vielleicht hast Du die Aufgabe "um Deine Finanzen kümmern" an einen Dritten übertragen und Dein Bankberater regelt Deine Finanzen.

Nun, tut er nicht! Zumindest nicht zu Deinem Vorteil.

Die Erklärung aus der Wissenschaft

In der Wirtschaftstheorie gibt es dafür sogar eine wissenschaftliche Erklärung in Form der Prizipal-Agenten-Theorie.

Diese sagt stark vereinfacht aus, dass Dein Banker einem Interessenkonflikt unterliegt: Soll er Dir die Geldanlage mit der besten Rendite und dem geringsten Risiko für Dich empfehlen oder die mit der höchsten Provision für ihn selbst oder die Bank?


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Wie soll Jemand, der aus der Natur der Sache heraus in solch einem Interessenkonflikt steckt, dafür Sorgen, dass Deine Geldanlage in ein paar Jahren so viele Euro abwirft, dass Du als Anleger glücklich und ggf. finanziell unabhängig bist?



Ehrlich gesagt: Ich weiß nicht, wie das geht

Einsicht ist der schnellste Weg zur Besserung. Und an dieser Stelle vielen Dank für Deine Ehrlichkeit! Hier die gute Nachricht:

Geld anlegen ist wie Fahrrad fahren. Das kannst Du ganz einfach lernen!

Wie viel Prozent Rendite welche Aktien von welchen Unternehmen bringen und was das in Euro bedeutet, in welche Anlageklassen Du investieren sollst, welches Risiko zu beachten ist und wie viele Jahre es dauert, bis Deine Altersvorsorge mit ETFs steht, all das kannst Du hier schnell lernen.

Im Grund genommen kannst Du Vermögensaufbau auf diese zwei Prinzipien verdichten:

  1. Gib jeden Monat weniger aus als Du einnimmst
  2. Den Überschuss solltest Du jeden Monat gewinnbringend anlegen

Wenn Du diese zwei einfachen Prinzipien langfristig, das bedeutet über Jahre, befolgst, wirst Du mehr Geld zur Verfügung haben, als Du Dir vorstellen kannst.

Klingt das kompliziert oder unmöglich?


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Unsere Wohnung/unser Haus ist unsere Geldanlage

Robert Kiyosaki hat es wundervoll auf englisch wie folgt ausgedrückt:

Your house is not an asset!

Eine gerade in Deutschland kontrovers diskutierte Fragestellung behandelt das Thema, ob eine Geldanlage in Immobilien sinnvoll ist oder nicht.

Vor allem durch die Medien und Banken wird uns ja immer wieder erzählt, dass die eigenen vier Wände die beste Altersvorsorge sind, dass es nichts solideres als Betongold gibt oder das Immobilien im Wert steigen und eine gute Rendite abwerfen.

Warum Immobilien als Investition ungeeignet sind

Ich vertrete die Meinung, dass eine Investition in Immobilien keine gute Geldanlage darstellt. Die Hintergründe und Beweise für diese Aussage habe ich Dir in diesem extra Beitrag aufbereitet.

Hier möchte ich Dir lediglich die folgende Frage stellen:

Kostet Dich Deine Immobilie Geld oder bringt sie Dir Geld ein?

Anhand der Antwort bekommst Du schon eine erste Idee, warum das eigene Heim keine gute Geldanlage für das Alter oder den Vermögensaufbau abgibt.



Das Problem mit Tagesgeld/Festgeld und Sparbuch

Kommen wir zu meinem persönlichen Lieblingsthema.

Du bist hoffentlich beruflich erfolgreich, hast ein gutes Einkommen und legst jeden Monat/jedes Jahr einige Euro zur Seite. Für den Vermögensaufbau oder die Altersvorsorge.

So weit, so gut. Hier das Problem:

Das Tagesgeld/Festgeld vernichtet Deine Ersparnisse durch quasi "Null" Prozent Zinsen und Inflation

Weiter oben hast Du gelernt, dass Du Deine Ersparnisse gewinnbringend anlegen sollst.

Als Anleger hast Du Dich dem Thema Risiko gewidmet und Dich daher gegen Aktien oder ETFs und für die Geldanlage in einem Tagesgeld/Festgeld entschieden. Hier sind die Zinsen, die Du erhältst, jedoch niedriger als die Inflation.

Und aus diesem Grund verlieren Deine Ersparnisse über die Jahre an Kaufkraft und somit an Wert



Warum die Kapital(lebens-)versicherung nicht für die Rente taugt

Um Dein Geld nicht selber anlegen zu müssen, hast Du Dich vielleicht dazu entschlossen, eine Kapitallebensversicherung abzuschließen.

Meine eigene Erfahrung mit Versicherungen

Als ich mich nach dem Studium selbständig gemacht habe, habe ich eine solche Versicherung abgeschlossen in dem festen Glauben, damit die perfekte Altersvorsorge gefunden zu haben.

Heute habe ich diese Versicherung nicht mehr und lege mein Geld selber an. Warum?

Was ist eine Kapitallebensversicherung?

Was ist überhaupt eine Kapitallebensversicherung?

Es handelt sich hierbei quasi um einen Sparplan, in den Du in der Regel monatlich einbezahlst. Die Versicherung sammelt diese Einzahlungen und investiert dieses Geld für Dich, um damit möglichst hohe Renditen zu erzielen. Im Fall Deines Todes oder nach Ablauf des Vertrages (z.B. zum 60. Lebensjahr) bekommst Du dann die gesamte Summe ausbezahlt.

Weitere Erläuterungen zum Produkt findest Du auf der Seite der Bafin.

Warum Kapitallebensversicherungen keine Lösung sind

Aus meiner Sicht sprechen zwei Gründe gegen den Abschluss einer Kapitallebensversicherung

  1. die Rendite
  2. die Kosten

Versicherungen können nicht in die Zukunft sehen, genau so wenig wie Du oder ich. Bei Abschluss eines Vertrages wird Dir jedoch eine wahrscheinliche Rendite in Prozent angegeben, die zu erwarten sei. Garantien gibt es natürlich nicht, aber schöne Zahlen.

In meinem Fall war von 7 Prozent die Rede. Erreicht wurden sie in den letzten Jahren nicht.

Wenn die Versicherung Dein Geld anlegt, erzielt sie damit Gewinne. Diese Gewinne gehören jedoch nicht vollständig Dir, denn die Versicherung behält zunächst ihre Kosten ein. Die sind meistens fix. Egal, wie hoch der Gewinn ausfällt.

Du bekommst also aus Deiner Versicherung lediglich den Gewinn abzüglich der Kosten der Versicherung ausbezahlt.

Die Versicherung gewinnt immer

Die bekommen ihr Geld immer, Du jedoch nur, wenn die Gewinne hoch genug ausfallen.

Es klingt verlockend, einen Vertrag abzuschließen und am Ende beispielsweise 1.200.000 Euro (wie in meinem Fall) ausbezahlt zu bekommen. Damals noch steuerfrei. Wie oft die prognostizierten Ergebnisse erreicht werden, solltest Du selbst noch mal für Dich prüfen.

Jeder Versicherungsmitarbeiter wird vermutlich eine absolut konträre Meinung vertreten und begründen, warum das alles nicht so ist.

Im grundlegenden Kern der Sache führt jedoch kein Argument an meiner Betrachtungsweise vorbei, weil das Produkt einfach so konstruiert ist. Und bringt uns zu erneut zu der Erkenntnis: Du musst Dein Geld selber anlegen.


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Es führt kein Weg an Aktien vorbei

Ich habe gerade die Kapitallebensversicherung als "Quasi-Sparplan" beschrieben. Das habe ich bewusst gemacht, denn die Idee, mittels regelmässiger Zahlungen Geld anzulegen um nach vielen Jahren ein große Summe zur Verfügung zu haben, ist genau richtig.

Du musst lediglich auf die Details - wie zum Beispiel die Kosten - achten

Über Sachwerte und Anlageklassen

Wenn Du heute Geld anlegen möchtest, um Vermögen aufzubauen, scheiden aus Gründen der Inflation (Geldentwertung) Sparbuch, Termingeld & co (Geldwerte) aus, siehe oben.

Du musst Dein Geld in sogenannte Sachwerte investieren, die im Idealfall im Wert steigen und somit die Inflation ausgleichen bzw. ihren Wert behalten.

Bekannte Sachwerte sind

  • Immobilien
  • Gold
  • Aktien

Eine Beteiligung an einem Unternehmen, der Kauf von Aktien, stellt hierbei in meinen Augen den einzig richtigen/rentablen Weg dar.

Eine Investition in Immobilien oder Gold würde ich aus Gründen der Opportunitätskosten nicht empfehlen.

Sind Aktien ein Fluch oder ein Segen?

Was gilt es als Anleger hierbei zu beachten? Aktien gelten per se als risikoreich und werden daher oft von Deutschen Anlegern gemieden.

Aktien bringen keine sicheren Zinsen, dafür aber oftmals Dividenden. Außerdem steigen Aktien langfristig im Kurs/Wert und weisen von allen Anlageklassen die beste Rendite aus.

Um nun die Risiken zu minimieren und an den Vorteilen zu partizipieren solltest Du Deinen persönlichen Sparplan langfristig auslegen und breit gestreute ETFs nutzen. Somit beteiligst Du Dich an vielen verschiedenen Unternehmen und sicherst Dir die gewünschten Ergebnisse.

Legst Du Dein Geld langfristig an und nicht nur für beispielsweise 1-3 Jahre, ist auch ein Jahr mit Verlusten zu verkraften.



Warum mein Geld selber anlegen?

Abschliessend fasse Dir die wesentlichen Aspekte, warum Du Dein Geld selber anlegen solltest, nochmal zusammen:

  • Du sparst jeden Monat Geld und legst ein paar Euro zur Seite
  • Die Inflation sorgt für Geldentwertung und Wertverluste
  • Durch Investitionen erzielst Du Renditen, welche erstens die Wertverluste ausgleichen und zweitens darüber hinaus für Wertsteigerungen sorgen
  • Niemand zwingt Dich zu dieser Vorgehensweise
  • Du solltest die Geldanlage nicht an Dritte übertragen, da diese fast immer einem Interessenkonflikt unterliegen
  • Investiere statt dessen selbst langfristig und breit gestreut in ETFs

Ich zeige Dir hier den Weg auf, wie Du langfristig Vermögen aufbauen und finanzielle Freiheit erlangen kannst. Fang ruhig klein an, aber fang an. Und mit jedem Euro lernst Du und kannst bald zusehen, wie es immer mehr werden ...

Die Antwort auf die Frage, wie lange es dauert und ob Du Deine finanzielle Freiheit in 10 Jahren erreichen kannst, habe ich Dir hier verlinkt.

Wenn Du Deine Finanzen mal aus philosophischer Sicht betrachten möchtest, dann kannst Du das gerne tun.


Wie es weiter geht ...

Die weiteren Schritte auf dem Weg zum Level-1-Investor findest Du in den folgenden verlinkten Beiträgen:

Schritt 2: Anlageklassen - In was sollst Du investieren

Schritt 3: ETFs - Grundlagen und Strategien

Schritt 4: Aktien - Welche Werte sind empfehlenswert

Schritt 5: Immobilien - Anlageklassen mit Besonderheiten

Schritt 6: Depot eröffnen - Worauf Du achten solltest

Zum nächsten Artikel dieser Serie geht es hier.

In diesem Sinne viel Spaß beim lesen, lernen und erfolgreichen Investieren!

Dein Moneten-Magier

Das Buch zum Blog

Wenn Du Vermögen aufbauen möchtest, zeige ich Dir hier den kompletten Weg:

Mindset, Finanzwissen und Anlagestrategie inkl. praktischer Tipps zur sofortigen Umsetzung

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