Mit Trades Geld verdienen: Meine Erfahrungen und Ergebnisse

VON DEAN GRÖNING

Viele Börsenneulinge und Privatanleger treibt die Frage um, ob man mit Trades Geld verdienen kann? Meine Antwort lautet eindeutig "Ja, aber..."

Du kannst definitv als Trader Geld verdienen, allerdings funktioniert das Ganze nicht so, wie es Dir das Marketing von Brokern und Finanzdienstleistern oder das bewusst provokant gewählte Titelbild dieses Beitrags darstellen: Mal kurz (nebenbei) über das Handy ein paar Kurse checken, Orders aufgeben und am Abend des Tages die schönsten Gewinne realisiert haben.

Die Vorstellung, über das Internet nur mit dem eigenen Laptop im Bereich Trading Geld zu verdienen ist zwar möglich. Meiner Meinung nach bedarf es dazu jedoch ein paar wichtiger Kenntnisse und Voraussetzungen.

Was ist mit einem 10.000 € Depot möglich?

Um Dir zu zeigen, was an Renditen beim Trading möglich ist und welche Höhen und Tiefen Du beim aktiven Trading durchleben kannst (und mit ziemlicher Sicherheit auch durchleben wirst), habe ich im Dezember 2020 ein Schulungsdepot mit 10.000 € (real money, kein Demokonto) aufgesetzt und trade dieses seitdem aktiv und "live".

Als Anlagestrategie nutze ich den Optionshandel; ich trade hier ausschließlich amerikanische Optionen auf US-Aktien.

Mein Renditeziel liegt auf Grund des Risikos, welches ich kalkuliert eingehe, bei 20+ % Rendite pro Jahr.

Was Du in diesem Beitrag lernen kannst

Ich berichte hier ganz offen über meine eigenen Erfahrungen beim Trading, damit Du Dir ein realistisches Bild davon machen kannst, ob Trading für Dich in Frage kommt oder eben auch nicht.

Trading ist in meinen Augen ein Ergebnissport: Machst Du Gewinn, machst Du alles richtig. Machst Du Verluste, machst Du "alles" falsch. Damit Du eine Vorstellung davon bekommst, was möglich ist, veröffentliche ich zu diesem Zweck meine Ergebnisse.

Außerdem gebe ich noch eine Übersicht darüber, was es in meinen Augen an Voraussetzungen bedarf, um überhaupt erfolgreich an der Börse traden zu können.


Inhaltsverzeichnis

Mit traden Geld verdienen Erfahrungen

Unterschiede zwischen Trading, Daytrading, Spekulieren und Investieren

Wie viel verdient man als Daytrader?

Kann man mit traden Geld verdienen?

5 Eckpfeiler für erfolgreiches Trading

Vor- und Nachteile von Trading

Wie gefährlich ist traden?

Mit Trades Geld verdienen: Meine Ergebnisse beim Trading

Mit Trades Geld verdienen: Meine Ergebnisse beim Investieren



Mit traden Geld verdienen Erfahrungen

Nun, als erstes kann ich sagen, dass ich seit über 20 Jahren an der Börse handel und immer noch dabei bin. Ich habe keinen Totalverlust hingelegt und habe nicht frustiert aufgehört. Und ehrlich empfinde ich das schon als einen ersten kleinen Erfolg.

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In 20 Jahren habe ich jedoch so allerhand an der Börse erlebt und mitgemacht:

  • Ich habe mit Cargolifter und Lycos einzelne Aktienpositionen gehalten, die sich als Totalverlust entpuppt haben
  • Mit Trading-Robotern habe ich experimentiert und nach anfänglichen Erfolgen festgestellt, dass ich vermutlich abgezockt wurde
  • Beim Daytrading am FOREX Markt habe ich viel Geld verloren. Mein größter Tagesverlust lag bei knapp 8.000 €. Das hat sehr weh getan
  • Mit langfristigen Investitionen habe ich immer solide Gewinne und noch nie Verluste eingefahren
  • Ich habe die Dot.com-Blase, 9-11, die Finanzkrise und die Corona-Krise an den Märkten überlebt
  • Ich bin niemals ein Risiko eingegangen, welches meinen Kapitalstock einem Totalverlust-Risiko ausgesetzt hätte
  • Ich warte immer noch auf den 1-Million-Dollar-Trade, wo ich 1.000 Dollar investiere und nach 3 Wochen als Millionär aussteige :-)

Mein bisheriges Fazit lautet daher:

Pro

Börse ist für mich eine Art Lifestyle. Sie übt auf mich eine Faszination und Anziehungskraft aus, der ich jeden Tag aufs Neue erliege. Die mein Leben spannend macht und mir gewisse finanzielle Spielräume ermöglicht.

Contra

Ich bin aber auch darüber bewusst, dass die Börse wie ein gezähmter Tiger ist: Schön anzusehen, bewundernswert, majestätisch und elegant. Und trotzdem bleibt der Tiger eine Raubkatze, die in der Lage ist, mich mit Haut und Haaren aufzufressen, wenn ich nicht ein paar Sicherheitsregeln beachte.



Unterschiede zwischen Trading, Daytrading, Spekulieren und Investieren

Wenn es um den Handel mit Aktien oder anderen Wertpapieren geht, müssen wir zunächst ein paar Begrifflichkeiten unterscheiden, damit wir über das Gleiche reden. Beim Handel unterscheide ich gerne die vier folgenden Kategorien:


  • Daytrading
  • Trading
  • Spekulieren
  • Investieren


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Daytrading

Eine spezielle Form des Trading ist das sogenannte Daytrading. Diese Form des Handels zeichnet sich durch einen extrem kurzen Anlagezeitraum aus: Aktien oder andere Wertpapiere werden innerhalb kürzester Zeiträume gekauft und wieder verkauft.

Das Ziel des Daytrading besteht darin, von kurzfristigen Markt- und Kursschwankungen zu profitieren und spätestens am Ende des Handelstages alle Positionen geschlossen zu haben (Es werden keine offenen Trades über Nacht gehalten).

Als Daytrader nutzt Du die verschiedensten Märkte, je nach Handelsstrategie: Vom ultrakurzen Trading auf Minuten-Basis bis hin zum Tages-Chart (Mehr über die verschiedenen Zeiteinheiten findest Du hier).

Der zeitliche Aufwand und die notwendigen Kenntnisse für Daytrading sind hoch: In meinen Augen ist Daytrading ein Full-time-Job, der nur für die wenigsten Menschen sinnvoll in Betracht kommt.

Trading

Den Oberbegriff Trading kannst Du allgemein mit "Handel" übersetzen. Im speziellen Kontext der Börse meint Trading Handel am Kapitalmarkt.

Der Trader beschäftigt sich mit dem kaufen und verkaufen von Aktien, um Gewinn zu erzielen. Die Besonderheit besteht darin, dass er versucht, von Kursschwankungen der Wertpapiere am Markt zu partizipieren:

Er tradet also long- sowie short-Positionen und möchte durch Markettiming (Auswahl des günstigsten Zeitpunktes für den Kauf/Verkauf) Gewinne realisieren.

Eine konkrete, allgemeingültige Abgrenzung des Anlagezeitraums gibt es meines Wissens nach nicht. Auf jeden Fall ist die Haltedauer der offenen Positionen länger als beim Daytrading und kürzer als beim Spekulieren/Investieren.

Spekulieren

Das Spekulieren kannst Du inhaltlich identisch wie Trading verstehen, quasi als deutsch-sprachiges Pendant. Inhaltlich bedeutet es, etwas zu erreichen oder versuchen, Gewinne zu erzielen.

Wenn die beiden Begriffe sich unterscheiden, dann in meinen Augen lediglich durch den Anlagezeitraum: Unter Trading verstehe ich den kurzfristigeren Handel, der sich über einen Zeitraum bis zu rund sieben Tagen erstreckt. Beim Spekulieren kann sich die Haltedauer der offenen Positionen durchaus von mehreren Monaten bis hin zu einem halben Jahr ausdehnen.

Die Unterschiede zwischen Trading und Spekulieren sind marginal; ein Vergleich bzw. eine Unterscheidung ist in meinen Augen lediglich eine akademische Fragestellung: In der Praxis verwende ich die Begriffe synonym.

Investieren

Vom Trading oder Spekulieren ist das Investieren hingegen deutlich abzugrenzen. Als Hauptaugenmerk ist hierbei die sehr viel längere Anlagedauer zu nennen, welche von "langfristig" bis "für immer" reicht.

Als Investor (Kapitalanleger, Privatinvestor) kaufst Du Wertpapiere nicht, um von kurzfristigen Kursschwankungen zu partizipieren. Das Risiko, mit Deinem Markettiming falsch zu liegen und Geld zu verlieren, ist Dir zu hoch.

Beim Investieren möchtest Du nicht von Kursschwankungen partizipieren, sondern vom langfristigen Wachstum der Wirtschaft

(Moneten-Magier)

Das Investieren ist für Jedermann geeignet, da sich sowohl die benötigten Kenntnisse als auch der zeitliche Aufwand auf ein Minimum reduzieren lassen. Die Zeit arbeitet hier für Dich.

Wenn Du Dich mit dem Thema Investieren beschäftigen möchtest, darf ich Dir als Einstieg mein Buch "Vermögenszauberei für Einsteiger" empfehlen: Hier bekommst Du alles notwendige Hintergrundwissen inkl. einer Schritt-für-Schritt-Praxis-Anleitung, von der Finanzplanung über die Depoteröffnung bis hin zu möglichen Anlagestrategien.

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Wie viel verdient man als Daytrader?

In der deutschen Finanzwelt, besonders in den sozialen Netzwerken (Facebook, Instagram, Youtube etc.), werben zahlreiche Dienstleister damit, Privatpersonen das Daytrading beizubringen.

Und sind wir mal ehrlich: Die Verlockung ist doch auch groß! Mit dem Laptop über das Internet Geld zu verdienen und damit unabhängig von Ort und/oder Beruf zu sein, übt auf viele Menschen (inkl. mir) eine gewisse Anziehungskraft aus.

Wie sieht jedoch die tägliche Realität aus? Werden die Träume wahr und die Marketing-Versprechen eingelöst?

Eine Studie zeigt die Ergebnisse

Von 2013 bis 2015 haben Wissenschaftler den drittgrößten Futures-Markt (Brasilien) vor der Fragestellung untersucht, wie Daytrader dort wirklich abschneiden. Und um ehrlich zu sein: Die Ergebnisse sind ernüchternd.


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  • Die Top-Daytrader innerhalb dieser Studie haben 310 USD / Tag verdient
  • Erwähnenswert ist, dass die Ergebnisse in früheren Zeiträumen besser ausfielen. Da waren allerdings noch keine institutionellen high-frequency trading (HFTs) Algorithmen im Einsatz

Hier kannst Du Dir die Studie runterladen oder ansehen.

Ist diese Studie repräsentativ?

Vielleicht fragst Du Dich nun, was der brasilianische Futures-Markt mit dem deutschen Aktien-Markt oder dem FOREX Markt zu tun hat und ob diese Ergebnisse daher allgemeingültig sind?

Sicherlich ist dies ein gutes Argument und die Ergebnisse sind nicht allgemeingültig. Allerdings möchte ich gerne zwei Gegenfragen anführen, über die Du nachdenken kannst:

  1. Was unterscheidet Dich hinsichtlich Deiner Fähigkeiten von einem brasilianischen Privatinvestor?
  2. Was unterscheidet den Futures-Markt von dem Markt, den Du traden möchtest, so stark, dass daraus für Dich ein entscheidender Handelsvorteil erwächst?

Bei genauerer Betrachtung komme ich für mich selbst zu dem Ergebnis, dass mir nichts wirklich Glaubwürdiges einfällt, weshalb ich als Daytrader erfolgreicher sein sollte als der Brasilianische Futures-Trader.

Und das bedeutet, ich rechne mit einer Wahrscheinlichkeit von 97 % damit, Geld zu verlieren. Punkt.



Kann man mit traden Geld verdienen?

Nachdem Du gerade die Gewinnchancen beim Daytrading gesehen hast, schauen wir uns nun die nächste Kategorie an: Das Traden (kurzfristiger Handel am Kapitalmarkt). Streng genommen betrachte ich jedoch die Spekulation, da ich die Positionen oftmals länger als eine Woche halte.

Und in diesem Kontext sieht die Welt für uns Privatanleger schon deutlich besser aus, denn hier kann durchaus mit Gewinn gearbeitet werden (Wie ja auch die Ergebnisse meiner Depots weiter unten zeigen).

Ja, mit traden/spekulieren kannst Du sehr erfolgreich an der Börse sein und Geld verdienen. Dafür bedarf es jedoch ein paar Voraussetzungen, von einem gewissen Know how bis hin zu einer statistisch vorteilhaften Handelsstrategie

(Moneten-Magier)

Wenn auch Du an der Börse erfolgreich handeln und Profite machen möchtest, ist eine fundierte Ausbildung der optimale Start. Vielleicht ist eins meiner Trainingsprogramme der richtige Einstieg für Dich?

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5 Eckpfeiler für erfolgreiches Trading

Die folgende Übersicht zeigt Dir die - meiner Meinung nach - notwendigen Voraussetzungen, um die Du Dich kümmern solltest, bevor Du an der Börse Dein hart verdientes Geld verzockst.


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Schauen wir uns zusammen jeden Punkt im Detail an.

1. Die Auswahl: Welche Märkte traden

Zunächst solltest Du Dir Gewissheit darüber verschaffen, auf welchem Markt Du überhaupt spekulieren möchtest. Hierbei stehen Dir im Zeitalter des Internets nahezu unbegrenzte Möglichkeiten zur Verfügung. Beispielsweise:


Warum ist es nun sinnvoll bzw. notwendig, sich für einen Markt zu entscheiden?

Ich habe Bekannte, die als Handelsstrategie die technische Analyse (Charttechnik) von Kursen betreiben. Die erzählen mir, dass Sie tatsächlich auf "allen" Märkten spekulieren, sobald die Kursanalyse die von Ihnen bevorzugten Settings liefert. Ihnen ist dabei vollkommen egal, ob es sich um die Aktie TESLA, das Währungspaar EUR-CAD oder Futures auf Rohöl oder auf Schweinebäuche handelt.

Aus Ihrer Sicht ist also dieser erste Punkt obsolet.

Für mich spricht gegen diese Herangehensweise, dass ich mich in diesem Fall tatsächlich auf allen Märkten auskennen muss. Damit meine ich vorallem die technisch-rechtlichen Voraussetzungen: Welche Kontraktgröße hat ein Future? Welchen Wert hat ein Pip im FOREX Markt? Was ist ein Lot? Welche Risiken gehe ich bei jedem Trade ein usw.?

Das ist mir persönlich zu komplex, als dass ich mich da sicher fühlen würde.

Deswegen/Außerdem betreibe ich das Spekulieren nicht ausschließlich auf Basis der Charttechnik. Ich nutze sie, um Kursniveaus oder Ein-/Ausstiegspunkte zu definieren; mehr aber auch nicht.

Für meinen Seelenfrieden und gesunden Schlaf betrachte ich die Spekulation nicht ausschließlich als Graphen oder Punkte auf Kurscharts. Ich mache mir bewusst deutlich, dass ich bei Spekulationen auf Aktien z.B. mit Anteilen einer Firma handel, die Gebäude und Mitarbeiter besitzt und Produkte herstellt.

Und ich handel die Aktien nur, wenn ich diese Aktien auch wirklich besitzen möchte.

Mir persönlich fällt es schwer, mich damit anzfreunden, dass ich auf einmal 1.000 Barrel Rohöl geliefert bekommen würde, nur weil mein Trade nicht aufgegangen ist oder weil ich eine Deadline verpasst oder irgend einen anderen Fehler gemacht habe.

2. Die Basis: Eine eigene Handelsstrategie

Die wichtigste Voraussetzung für die Realsierung von Gewinnen an der Börse ist eine funktionierende Handelsstrategie.


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Wenn Du Dir Deine Tage als Trader oder Spekulant so vorstellst, dass Du Dir morgens ein paar Kurse ansiehst und aktuelle Nachrichten checkst, dann überlegst, was Du kaufen und verkaufen sollst und anschließend die Orders im Internet an Deinen Broker übermittelst, habe ich nur einen absolut ernstgemeinten Rat für Dich:

Such Dir ein anderes Hobby!

Wenn Du mit Trades Geld verdienen möchtest, brauchst Du einen statistischen Vorteil, welchen Du in einer klaren Handelsstrategie dokumentierst. Punkt.

Deine Handelsstrategie ist ein Regelwerk, welches Dir glasklare Antworten auf die folgenden Fragen liefert:

  • Welchen Markt trade ich?
  • Wann kaufe ich (Einstiegspunkt)?
  • Wieviel kaufe ich (Positionsgröße)?
  • Wann verkaufe ich (Ausstiegspunkt)?
  • Wieviel Gewinn möchte ich erzielen (Renditeziel)?

Wenn Du diese Fragen nicht standardisiert beantworten kannst, betreibst Du Glücksspiel und kein Trading.

Außerdem ist es sehr anstrengend, bei jedem Trade über diese Fragen aufs Neue nachdenken zu müssen.

Ich habe für mich ein paar Handelsstrategien entwickelt, welche mir einen statistischen Vorteil liefern und diese Fragen beantworten. Wenn ich einen Trade tätige, benötige ich dafür ungefähr 5 Minuten (Chartanalyse, Preischeck und Berechnung der Ein-/Ausstiegspunkte). Nach der Übermittlung an meinen Broker gehen dann nochmal 5 Minuten dafür drauf, alles in mein Tradingjournal einzutragen und fertig.

3. Die Voraussetzung: Der passende Broker

Um als Trader oder Spekulant nun handeln zu können, benötigst Du noch ein Depot bei einem Broker. Ein Broker ist eine Firma, die auf fremde Rechnung Finanztransaktionen durchführt.

Als Privatperson kannst Du nicht direkt bei einer Börse Wertpapiere handeln. Hierbei unterstützen Dich Banken oder Broker, die Dir - meist über eine Website - die Möglichkeit eröffnen, Deine Trades zu platzieren.

Hinsichtlich der Auswahl eines passenden Brokers möchte ich Dich auf zwei Aspekte hinweisen:

  1. Bedienbarkeit der Trading-Oberfläche
  2. Gebühren des Brokers

Aus der großen Anzahl an Brokern solltest Du Dir einen aussuchen, dessen Tradingplattform intuitiv zu bedienen und leicht verständlich ist. Es gibt nicht viel schlimmeres beim Traden, als wenn Du unter Druck aus versehen die Tasten verwechselst oder die Bedienung umständlich ist, so daß beispielsweise aus einer Kauf- eine Verkaufsorder wird oder aus 100 Stück 1.000 Stück (all das ist mir schon mal passiert).

Am besten eröffnest Du ein kostenloses Demokonto mit fiktivem Geld und probierst einfach mal ein paar Sachen (Probetrades etc.) aus. So bekommst Du am ehesten ein Gefühl dafür, ob Dir die Plattform zusagt.

Neben der Bedienbarkeit der Tradingplattform sind die Gebühren, die der Broker erhebt, absolut entscheidend. Es gibt einen schönen Spruch, der die Tatsache aufdeckt:

"Hin und Her macht Taschen leer"

Als Trader wirst Du relativ viel handeln, also häufig kaufen und verkaufen. Gerade wenn Du zu Beginn mit kleinen Beträgen handelst (beispielsweise 2.000 €) und pro Trade 3 % Gewinn machst (60 €), wäre es super blöd für Dich, wenn jede Transaktion mit zum Beispiel 25 € Transaktionskosten und Gebühren abgerechnet werden würde. Da würden die Gebühren über 40 % Deiner Gewinne vernichten.

Als Abhilfe empfehle ich Dir einen der sehr günstigen Online- oder Discount-Broker, die es heute gibt.

Weitere Infos zu diesem Thema findest Du in meinem Beitrag Bei Depoteröffnung beachten.


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Bei Focus Money online findest Du zudem eine aktuelle Übersicht über die verschiedenen Broker inkl. der aktuellen Gebühren und Orderkosten.

4. Die Lebensversicherung: Deine Risk-Rules

Neben der Erstellung einer Handelsstrategie gibt es eine weitere Voraussetzung, die sich meiner Erfahrung nach als absolut notwendig für profitablen Handel herausgestellt hat: Dein Satz Risk-Rules.

Der große Warren Buffett hat die Notwendigkeit von Risk-Rules wunderbar in seinen "two rules of investing" formuliert:

Rule No 1: Don´t loose your money

Rule No 2: Don´t forget about rule no 1

(Warren Buffett)

Möchtest Du erfolgreich an der Börse handeln, solltest Du nicht den Fokus auf größtmögliche Gewinne legen, sondern darauf achten, Dein Kapital zu schützen!

Viele Privatinvestoren gehen ein viel zu großes Risiko mit ihren Trades ein und verlieren so relativ schnell sehr viel Geld. Aus diesem Grund gibt es mindestens drei Aspekte, über die Du Dir - analog zu Deiner Handelsstrategie - absolut klar sein solltest:

  1. Deine Positionsgröße
  2. Dein Chance-Risiko-Verhältnis
  3. Dein Stop loss

Als erstes schauen wir uns Deine Positionsgröße an: Sie besagt, wie viel Geld Du im Verältnis zu Deinem Depotbestand pro Trade investieren (und damit riskieren) darfst. Hier passieren die häufigsten Anfängerfehler, weil viel zu hohe Positionen getradet werden.

In der Literatur findest Du oftmals die 1-%-Regel: Sie besagt, dass Du pro Trade max. 1 % Deines Depots einsetzen solltest. Diese strikte Begrenzung sorgt dafür, dass Du - eine funktionierende Handelsstrategie vorausgesetzt - niemals pleite gehen wirst.

Je nach Strategie ((Day-)trading, Spekulation, Investition) kann dieser Prozentsatz modifiziert werden. Im klassischen (Day-)trading würde ich diesen Satz zwingend beibehalten. Einsteigern würde ich sogar zu 0,5 % raten. Im Bereich der Spekulation und Investition fahre ich persönlich mit höheren Sätzen und habe damit gute Erfahrungen gemacht.

Der zweite Aspekt ist Dein Chance-Risiko-Verhältnis CRV. Das CRV gibt an, wie hoch die Chance auf Gewinn im Verhältnis zu Deinem möglichen Verlust ausfällt.

Beispiel: Eine Aktie steht bei 100 €. Du kaufst diese Aktie und möchtest Sie bei 110 € verkaufen. Im Falle eines Verlustes würdest Du den Trade bei einem Kurs von 95 € schließen. Daraus ergibt sich, dass Deiner Chance von 10 € ein Risiko von 5 € gegenüber steht. Dein CRV wäre also 2:1.

Die meisten Trader achten darauf, dass Sie eine Strategie mit einem positiven CRV handeln.


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Der letzte Aspekt umfasst Deinen Stop loss. Dein Stop loss entscheidet darüber, wie viel Verlust Du maximal bereit bist, mit diesem einen Trade zu akzeptieren. Streng genommen ist der Stop loss die Umsetzung der 1-%-Regel in eine konkrete Order.

Der Stop loss sollte nämlich im Idealfall (für Einsteiger) als feste Order im System hinterlegt werden, so daß die Position automatisch geschlossen wird, falls sie gegen Dich läuft.

Jeder erfolgreiche Trader ist gut im realisieren von kleinen Verlusten. Klingt komisch, ist aber absolut notwendig. Denn jedem Monsterverlust oder max drawdown geht eine Verletzung des eigenen Stop loss vorher. Frei nach dem Motto: "Oh je, das kann doch nicht wahr sein. Der Kurs MUSS doch jetzt wieder drehen. Geht doch gar nicht anders".

5. Die Begleiterscheinungen: Deine Emotionen

Nachdem Du nun für Dein Trading ein paar Regeln aufgestellt hast (Handelsstrategie und Stop loss) kommen wir zu einem ernüchternden Fakt:

Nur, weil Du die Regeln aufgestellt hast, bedeutet dies noch lange nicht, dass Du sie auch einhalten wirst!

Meiner persönlichen Meinung nach haben alle privaten Trader einen großen Nachteil: Sie haben keinen Chef.

Diesen Umstand wirst Du auf den ersten Blick vermutlich als absoluten Vorteil empfinden, denn schließlich ist einer der Gründe, sich für eine Laufbahn als Trader zu entscheiden, die Selbstbestimmtheit und Freiheit.

Die Ermangelung eines Chefs bedeutet für den privaten Trader jedoch nicht nur Freiheit und Selbstbestimmung, sondern auch, dass er Niemandem gegenüber Verantwortung trägt; außer gegenüber sich selbst. Und die wird gerne verhandelt.

Bei jedem erfolgreichen Trader kannst Du den folgenden Grundsatz erkennen:


mit trades geld verdienen moneten magier emotionen


Was in der Theorie so wunderbar einfach und logisch klingt, sieht bei den meisten Privatanlegern in der Praxis genau anders herum aus:

Gewinne werden zu früh mitgenommen und Verlustpositionen werden viel zu spät geschlossen, weil der Kurs doch noch mal drehen muss und es tatsächlich schmerzt, diesen Verlust jetzt tatsächlich zu realisieren. Man nennt dieses Verhalten Dispositionseffekt.

Eine psychologische Erklärung hierfür liefern uns Kahnemann & Tversky (1979), die festgestellt haben, dass der Schmerz über Verlust die Freude über Gewinne emotional deutlich überwiegt. Das bedeutet, dass es uns emotional eben viel leichter fällt, einen Trade mit Gewinn zu schließen als einen Trade mit Verlust.

Und je höher der Verlust wird, desto schwerer tun wir uns damit, ihn zu realisieren.

Jedem Einsteiger, der mit Trading beginnt, gebe ich daher immer die Empfehlung, zunächst mal ein Demokonto mit "Spielgeld" zu traden. Die Depotgröße sollte dabei in etwa dem eigenen Vermögen entsprechen.

Und dann läuft quasi der Test: Erst, wenn Du in der Lage bist, ein Demokonto erfolgreich zu traden (Handelsstrategie und Stop loss werden eingehalten und Gewinne eingefahren), wechselst Du in die reale Welt und handelst mit (Deinem) echten Geld.



Vor- und Nachteile von Trading

Die folgende Grafik zeigt Dir zusammengefasst und übersichtlich die Vor- und Nachteile von Trading auf:


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Vielleicht kannst Du Dir Trading einfach als Beruf vorstellen und anhand dieser Aufstellung ein Gefühl dafür bekommen, ob Du in diesem Beruf arbeiten möchtest oder nicht?



Wie gefährlich ist traden?

Nun, zunächst ist dies eine offene Fragestellung, die so eigentlich nicht korrekt zu beantworten ist. Von welchen Gefahren sprechen wir?

Ich möchte mich auf die beiden offensichtlichsten Gefahren beziehen:

1. Ist traden gefährlich für die eigene Gesundheit?

Meine erste Antwort auf diese Frage lautet ganz klar "Nein". Wenn Du einmal pro Woche für 15 Minuten in Deinem Depot ein oder zwei Trades absetzt und gemäß Deiner Regeln laufen lässt, besteht keinerlei Gefahr für Deine Gesundheit.

Etwas anders sieht es aus, wenn Du Trading als Beruf ausüben möchtest und damit mehrere Stunden täglich verbringst. Hier kann es zu einigen Belastungen Deiner Gesundheit kommen, unter anderem:

  • Beeinträchtigung der Sehkraft durch Arbeit vor dem PC-Bildschirm
  • Haltungsschäden, wenn der Arbeitsplatz nicht ergonomisch eingerichtet ist
  • Psychische Probleme durch evtl. hohen zeitlichen Druck und schlechte Ergebnisse
  • Wenn die Ernährung nicht passt (kurzfristige Zuckerzufuhr zur Beruhigung der Nerven), kann es zu Gewichtsproblemen und Problemem mit dem Herz-Kreislauf-System kommen

Das klingt in meinen Augen dramatischer, als es wirklich ist. Denn erstens können derartige Probleme in nahezu jedem Job auftreten und zweitens hat es ja jeder Trader selbst in der Hand, entsprechend dagegen zu arbeiten und für Lösungen zu sorgen, damit diese Probleme gar nicht erst auftreten.

2. Ist traden gefährlich für das eigene Konto?

Etwas anders sieht meine Antwort auf diese Fragestellung auf: Hier möchte ich mit einem deutlichen "Jein" antworten.

Wenn Du die im Artikel beschriebenen Eckpfeiler berücksichtigst, kann es natürlich zu moderaten Verlusten kommen. Denn an der Börse gibt es niemals eine Garantie auf Gewinne. Aber Dein Kapital wird niemals ernsthaft in Gefahr sein.

Du wärst allerdings auch nicht der erste "Spezialist", der erfolgreich in seinem Beruf ist und demzufolge mit ordentlichem Selbstvertrauen ausgestattet mal kurz anfängt, an der Börse zu zocken. Und nach kleineren Gewinnen kommen größere Verluste und im Handumdrehen ist das Depot plattgemacht und das gesamte Geld verloren.

Also ja, traden ist gefährlich für das eigene Konto, wenn Du Dich nicht an die "Spielregeln" hältst und wild-west-trading betreibst.

Auch hier liegt die Lösung jedoch erneut in der Person selbst begründet. Denn wie Du Dich dem Thema Trading näherst, entscheidest nur Du allein.

(Moneten-Magier)



Mit Trades Geld verdienen: Meine Ergebnisse beim Trading

Im folgenden zeige ich Dir hier die Ergebnisse meines aktiv gehandelten Schulungs-Depots auf monatlicher Basis.

Wenn Du wissen möchtest, mit welchen Handelsstrategien und konkreten Trades ich diese Ergebnisse erzielt habe, trag Dich direkt für meine Finanznews ein, baue Dein Finanzwissen aus und verbessere dadurch Dein eigenes Trading und Deine Erfolge.


Sieh meine Trades

Folge mir wie schon 2.000 + andere Privatanleger und erhalte regelmässig eine Übersicht meiner ausgeführten Trades sowie Tips rund um das Thema Finanzen.


Außerdem freue ich mich über Fragen und Rückmeldungen: Wenn Du also eigene Ideen, Anmerkungen oder Fragen zu den Ergebnissen oder Trades hast, schreib mir einfach unter feedback@moneten-magier.de

Als "Beweis" meiner Ergebnisse (Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit sind mir wichtige Werte) veröffentliche ich jeweils Screenshots aus meinem Broker-Account. Du findest außerdem den jeweils aktuellen Kontostand und einmal jährlich die Jahresrendite.


Jahresergebnis meines Trading 2021

Insgesamt hat das Jahr 2021 meine finanziellen Erwartungen absolut erfüllt:

  • Kontostand am Jahresende: 12.493 €
  • Erzielete Jahresrendite: 21,1 %

Besser als ein Sparbuch oder Festgeldkonto, nicht wahr :-)


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Oben ist der Kontostand am Jahresende zu sehen, die folgende Grafik zeigt die Rendite im gleichen Zeitraum.


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Ergebnis meines Trading 12 2012

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Kontostand: 12.493 €

Der Dezember war nochmal spannend und gut: 4,91 % Rendite, in einem Monat. Und das mit nur 1 Trade, 1 Gewinner. So mag ich das. Dieses Ergebnis kommt jedoch hauptsächlich aus dem letzten Monat: Ich konnte die angedienten Aktien wieder mit Gewinn verkaufen und somit dieses überaus erfreuliche Ergebnis verzeichnen.

Vielleicht hatte ich einfach Glück. Vielleicht auch eine gute Trading-Strategie. Wer weiß das schon genau ...


Ergebnis meines Trading 11 2021

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Kontostand: 11.729 €

Es läuft auch mal andersherum: - 1,19 % im November. Von 2 Short-Trades sind mir bei einem Aktien angedient worden. Das bedeutet: Aus meinem Optionstrade heraus hat mein Gegenpart die Option genutzt und ich musste die Aktien (mit Verlust) abnehmen.

Warum mich das in keinster Weise stört, erkläre ich im Newsletter.


Ergebnis meines Trading 10 2021


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Kontostand: 12.112 €

Mein bisher bester Monat: 3,79 % Rendite! Allerdings habe ich auch wieder "nur" 2 Trades gemacht, beides Gewinner. Zusätzlich sind die beiden offenen Trades aus dem September in die Gewinnzone gedreht.

Ich bin mit dem aktuellen Verlauf absolut zufrieden :-)


Ergebnis meines Trading 09 2021


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Kontostand: 11.672 €

2 Trades, 2 Gewinner. Ich zeige jedoch immer die realisierten Trades. Und die neuen, aktuell laufenden Trades sind im Minus, daher ist der Kontostand unverändert: 0,00 % Rendite.

Du siehst: Trading ist keine Einbahnstraße in Sachen Erfolg. Durststrecken und Durchhaltevermögen gehören absolut dazu.


Ergebnis meines Trading 08 2021


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Kontostand: 11.683 €

Im August hat mir ein Verlusttrade zu schaffen gemacht. Mehr dazu im Newsletter. Trotzdem ergibt der Monat noch ein Wachstum mit 1,39 % Rendit.

Ich sage nur "Risk-Rules"


Ergebnis meines Trading 07 2021


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Kontostand: 11.531 €

Es läuft: Der nächste Monate mit positiver Rendite. Mit 2 Trades 1,95 % Rendite. Und das, obwohl ich im Urlaub war.

Um es mit den Worten von Gordon Gekko aus dem Film Wall Street zu sagen: "Geld schläft nie"


Ergebnis meines Trading 06 2021


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Kontostand: 11.304 €

Mein bisher bester Monat in diesem Jahr: 2,5 % Rendite mit zwei Trades (100 % Gewinner). Ich liebe short strangles :-)

Mehr über verschiedene Strategien findest Du in meinem Beitrag Optionen Strategie.


Ergebnis meines Trading 05 2021


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Kontostand: 11.027 €

Erneut ein perfekter Trading-Monat: 6 Trades, 6 Gewinner, 2,44 % Rendite. Wer in dem Markt-Umfeld keine Gewinne macht, wird niemals welche machen.


Ergebnis meines Trading 04 2021

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Kontostand: 10.772 €

Mein Short Strangle auf NFLX hat als Idee funktioniert, aber die Margin hat mich ausgebremst. Durch zwei Cash Secured Puts gab es jedoch noch solide 1,53 % Rendite.

Fazit: Ich bin zu hohes Risiko gegangen, konnte jedoch trotzdem noch einen Gewinn einfahren.


Ergebnis meines Trading 03 2021


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Kontostand: 10.684 €

Der März hat mich Geld gekostet: 2 Gewinner Trades stehen 2 Verlierer gegenüber. Facebook ist zweimal gegen mich gelaufen, - 0,28 % Rendite (Verlust).

Insgesamt bin ich mit meinem Trading und dem ersten Quartal unzufrieden, auch wenn ich es positiv abschließe. Teilweise ist der Markt gegen mich gelaufen, teilweise habe ich aber auch Fehler gemacht.


Ergebnis meines Trading 02 2021

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Kontostand: 10.739 €

Hohe Volatilität ist für Optionsverkäufer super! Mehr zu diesem Thema findest Du in meinem Beitrag Implizite Volatilität Optionen.

Das Ergebnis im Februar lautet daher erfreulicherweise: 8 Trades, 8 Gewinner und 2,36 % Rendite.


Ergebnis meines Trading 01 2021


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Kontostand: 10.472 €

Ein durchschnittlicher Trading-Monat: 8 Trades, 6 Gewinner, 2 Verlierer, 1,07 % Rendite. Meine Verluste konnte ich durch die Anwendung meiner Sicherheitsregeln (Risk-Rules) gut begrenzen.

Trotzdem bin ich mit dem Jahresauftakt nicht happy. Insgesamt habe ich vermutlich zu viel getradet (8 Trades sind gar nicht nötig).


Mehr zum Thema Optionen und Optionshandel findest Du hier:

Optionen - Grundlagen zum Verständnis

Optionsstrategien - Was alles möglich ist

Short Selling - Der Renditeturbo



Mit Trades Geld verdienen: Meine Ergebnisse beim Investieren

Auch mein eigenes ETF-Depot, welches ich nicht aktiv trade, sondern für passives Investieren nutze, ist ziemlich gut gelaufen.

Dieses Depot ist meine eigentliche "Spardose": Hier investiere ich langfristig mit einem deutlich geringeren Risiko und demnach auch mit einer deutlich geringeren Erwartungshaltung hinsichtlich der Rendite (Ich kalkuliere im Schnitt mit 6+ % pro Jahr).

Jahresergebnis meines Trading 2021

Erzielete Jahresrendite: 7,03 %


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Für diejenigen, die mehr über das passive Investieren erfahren möchten, habe ich eine 6-teilige Beitragsreihe geschrieben, die Du gratis im Blog ansehen kannst.

Starte am Besten gleich hier mit dem ersten Beitrag: Warum mein Geld selber anlegen?


Meine Renditen

Optionshandel

2021:     21,1 %

Rendite Moneten-Magier

ETFs

2021:     7,03 %

Zu den Ergebnissen
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