Wie kannst Du Deine finanzielle Freiheit erreichen?

VON DEAN GRÖNING

Was wäre das für ein Leben: Jeden Tag tun und lassen können, wozu wir Lust haben?

Keine nervigen Aufgaben vom Chef aufgedrückt bekommen, nicht mehr um 06.00 H aufstehen müssen und keine 40-Stunden-Woche plus Überstunden plus jeden Tag Stau auf dem Weg zur Arbeit.

Wie soll das gehen? Indem wir genug Geld zur Verfügung haben, um nicht mehr arbeiten zu müssen. Indem wir unsere finanzielle Freiheit erreichen.

Was Du hier lernen kannst ...

Im folgenden Beitrag gebe ich Dir Antworten auf die Fragen, wie Du Deine finanzielle Freiheit erreichen kannst, was es dabei zu beachten gilt und welche Probleme zu lösen sind.


Inhaltsverzeichnis

Begriffsdefinitionen: Finanzielle Freiheit erreichen und passives Einkommen

Wer sich mit diesem Thema auseinandersetzen sollte

Mit Finanzwissen in 5 Schritten zum Vermögensaufbau

Frage 1: Wieviel Zeit will ich für das Thema Finanzen aufwenden?

Frage 2: Wieviel Geld benötige ich eigentlich und warum?

Frage 3: Wie sieht meine aktuelle finanzielle Lage aus?

Frage 4: Wie investiere ich Geld?

Fazit

Wie anfangen?


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Begriffsdefinitionen: Finanzielle Freiheit erreichen und passives Einkommen

Wen Du Dich mit dem Thema Finanzen/Sparen/Investieren auseinandersetzt, wirst Du sehr schnell über Begrifflichkeiten wie "finanzielle Freiheit" und "passives Einkommen" stolpern.

Was ist darunter eigentlich zu verstehen?

Mögliche Definitionen finanzieller Freiheit

Der Begriff der finanziellen Freiheit beschreibt einen Zustand, in der ein Mensch nicht mehr von seinem Lohn & Gehalt abhängig ist, sondern von der Rendite (Einnahmen) aus seinem Vermögen leben kann.

Diese Rendite kann aus den unterschiedlichen Anlageklassen generiert werden, also z.B. Dividenden aus Aktien oder Einnahmen aus der Vermietung von Immobilien.

Wie viel Geld ist nötig?

Die Höhe der Rendite in € muss hierbei gleich der Höhe der laufenden Kosten pro Monat oder mehr betragen.

Dies bedeutet beispielhaft ausgedrückt: Jemand hat laufende Kosten von 1.500,- pro Monat für Miete, Versicherungen, Auto, Lebensmittel, Spaß usw.

Gleichzeitig generiert er eine Rendite aus Investitionen in Höhe von 1.500,- oder mehr pro Monat. In diesem Fall ist er "finanziell frei", denn er ist nicht mehr von seinem Gehalt aus Arbeitstätigkeit abhängig.

Ob er jetzt weiter arbeitet oder nicht oder vielleicht nur noch arbeiten ausführt, die ihm Spaß machen, kann er dann selbst frei entscheiden. Losgelöst von finanziellen Zwängen.

Das passive Einkommen

In diesem Zusammenhang wird die Rendite aus den Investitionen, also die Einnahmen aus Dividenden, Mieteinnahmen & co, oftmals als "passives Einkommen" bezeichnet.

Der Begriff wird genutzt, weil der Empfänger für diese Einnahmen nicht mehr aktiv arbeiten muss, sondern sie auch erhält, wenn er sich passiv verhält, also gar nichts tut.

Wenn Du weitere Infos zu den Begrifflichkeiten haben möchtest, hilft Dir bestimmt der Link zur gruenderplattform oder der Artikel vom bergfuerst.

Meine persönliche Vorstellung von finanzieller Freiheit

Alternativ möchte ich Dir meine persönliche Definition von finanzieller Freiheit anbieten:

Ich bin nicht der Meinung, dass es ein erstrebenswertes Ziel ist, nicht mehr zu arbeiten. Mir gefällt zum Beispiel mein Job. Warum sollte ich ihn also aufgeben? Wenn Du nicht mehr arbeiten möchtest, bist Du meiner Meinung nach lediglich im falschen Job oder sogar im falschen Beruf.

Du musst daher auch nicht so hohe Einkünfte aus Kapitalvermögen generieren, dass Du davon leben kannst. Du solltest lediglich so hohe Kapitaleinkünfte haben, dass Sie Dein Leben positiv verändern:

Du sollst Deine Träume realisieren und selbstbestimmt leben können.

Wenn Du das geschafft hast, bist Du schon finanziell frei!


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Wer sich mit diesem Thema auseinandersetzen sollte

Beantworte Dir bitte selbst ehrlich die folgende Frage:

Wie gut ist Dein Finanzwissen?

Egal, welche Antwort Dir gerade durch den Kopf geht: Dein Kontostand beantwortet Dir die Frage nach Deinem Wissen und Deinen Fähigkeiten rund um das Thema Geld & Finanzen am zuverlässigsten.

Hast Du einen tiefen Wunsch nach Veränderung?

Wenn Du

  • mit Deinem Kontostand nicht zufrieden bist
  • selbstbestimmt und unabhängig leben
  • Glück und Erfüllung im Leben erreichen

möchtest, dann solltest Du Dich mit dem Thema der finanziellen Freiheit auseinandersetzen.

Oder möchtest Du nur das schnelle Geld?

Bist Du lediglich auf der Suche nach dem schnellen Geld und träumst von der ersten Million, solltest Du meiner Meinung nach bei Bodo Schäfer schauen. Den findest Du unter diesem Link.

Vielleicht unterhalten wir uns dann später nochmal, wenn Du es kapiert hast ...

Falls Du Dich noch fragen solltest, warum Du Dich denn selber mit diesem Thema beschäftigen sollst und ob das nicht Dein Banker für Dich erledigen kann, dann hab ich Dir extra hierfür diesen Beitrag geschrieben.



Mit Finanzwissen in 5 Schritten zum Vermögensaufbau

Auf meiner eigenen Reise zur finanziellen Freiheit habe ich viel gelernt und viele Erfahrungen machen dürfen, welche ich in dem folgenden Ablaufplan oder Prozess zusammengefasst habe:


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Es ist einfacher, als Du denkst

Der Aufbau (D)eines Vermögens ist keine Raketenwissenschaft.

Befolge einfach die einzelnen Schritte und beantworte Dir ganz aufrichtig die folgenden Fragen. Die Antwort auf die jeweilige Frage ist die Grundlage zur dazugehörigen Stufe im Prozess.

Warum sind es nur 4 Fragen und 5 Schritte? Weil der letzte Schritt die Umsetzung und Kontrolle ist, was keiner weiteren Vorarbeit bedarf.


Frage 1: Wieviel Zeit wil ich für das Thema Finanzen aufwenden

Anders, als vielleicht erwartet, ist in meinen Augen zu Beginn der Reise zur finanziellen Freiheit die zentrale und entscheidende Frage:

Wieviel Zeit willst Du für das Thema Finanzen aufwenden?

Hier gibt es zwei Aspekte zu berücksichtigen:

Deine eigene finanzielle Freiheit zu erreichen ist ein Prozess, welcher sich vermutlich über einen längeren Zeitraum (ich spreche von mehreren Jahren/Jahrzehnten) ziehen wird.

Das ist nicht schlimm, denn auch der Weg zum Ziel ist schon prägend, spannend, erlebnisreich und (er-)lebenswert. Es ist jedoch kein "wie-werde-ich-in-einem-Jahr-Millionär-Konzept".

Eine Abkürzung gibt es nicht.

Der zweite zu betrachtende Aspekt hängt mit Deinem Finanzwissen zusammen: Wie viel bist Du bereit zu lernen oder anders ausgedrückt wie viel Zeit möchtest Du jede Woche diesem Thema widmen?

Die Naturgesetze der Finanzen

Beim Thema Finanzen oder Aktien gilt auch das Naturgesetz von Saat und Ernte: Nur wer sät, kann auch etwas ernten.

"Je mehr Du säst, desto mehr wirst Du ernten!"

Die Höhe Deines passiven Einkommens hängt also von Deinem persönlichen zeitlichen Engagement in Sachen Finanzwissen ab.

Neben dieser Tatsache ergibt sich darüberhinaus aus diesen Bemühungen im weiteren Verlauf des Prozesses die Anlagestrategie. Es gibt Anlagestrategien, die nahezu von allein (passiv) laufen und es gibt Anlagestrategien, die ein höheres Mass an Aufwand und Arbeit erzeugen.

Theoretisch gilt: Je höher der zeitliche Aufwand, desto höher sollte auch die erzielte Rendite ausfallen.

Klar sein muss jedoch: Ohne irgendeinen Aufwand geht es leider nicht ...

Das stell ich mir schwierig vor

Gehörst Du zu den Menschen, die schon gutes Geld verdienen, beruflich erfolgreich sind und sich bisher vor dieser Herausforderung "gedrückt" haben?

Nicht schlimm, denn allein das Lesen dieses Beitrags bringt Dich schon ein Stückchen weiter!


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Frage 2: Wieviel Geld benötige ich eigentlich und warum?

Die zweite Frage, welche es zu klären gilt, ist die nach dem Ziel:

Wieviel Geld benötige ich zu meiner finanziellen Freiheit?

Wenn ich jedes mal einen Euro bekommen hätte für den Satz "Ich möchte Millionär werden", hätte ich allein darüber dieses Ziel erreicht. Reicht jedoch eine Million zur finanziellen Freiheit oder benötige ich viel weniger Geld zum leben?

Klarheit ist die Grundlage der Zielerreichung

Zu Beginn des Prozesses sollte das Ziel klar werden; und oftmals fällt der benötigte Betrag viel kleiner aus, als erwartet. Wie berechnet sich nun aber der genaue Betrag?

Dazu folgende Überlegung:

Wenn Du im Durchschnitt 5 % Rendite aus Deinen Investitionen als passives Einkommen erhältst, setzt Du diese 5 % = Deine jährlichen Lebenshaltungskosten.

Dann ergibt sich die gesuchte Menge an Geld aus dem folgenden Dreisatz:

Jährl. Lebenshaltungskosten / 5 x 100 = Geldbetrag für finanzielle Freiheit

Das kannst Du sofort praktisch umsetzen

Zur Ermittlung der jährlichen Lebenshaltunsgkosten empfehle ich Dir, einfach die Kontoauszüge der letzten 12 Monate zu nehmen und alle notwendigen Ausgaben aufzuaddieren.

So erhältst Du den Betrag, den Du aktuell zum Leben benötigst.

Die Summe der Kleinigkeiten

Bei dieser Übung wirst Du auf Ausgaben treffen, die Du als überflüssig empfinden wirst.

Also hast Du eine Möglichkeit entdeckt, noch den ein oder anderen Euro zu sparen = der Betrag für die jährlichen Lebenshaltungskosten sinkt.

Sollte Dich das Thema Sparen und Konsum interessieren, nutze den Link von frugalisten.de oder lies den Artikel der Sparkasse.


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Frage 3: Wie sieht meine aktuelle finanzielle Lage aus?

Nachdem Du nun Dein finanzielles Ziel vor Augen hast, gilt es im nächsten Schritt, die Ausgangslage zu analysieren.

Also wie sieht Deine aktuelle finanzielle Situation aus? Diese Analyse geschieht aus mehreren Gründen:

  1. Wie hoch sind Deine aktuellen Ausgaben und wie können die gesenkt werden?
  2. Wie hoch sind Deine aktuellen Einnahmen und wie können die erhöht werden?
  3. Gibt es noch Schulden, die zu begleichen sind? Wenn ja, in welcher Höhe?
  4. Gibt es schon Vermögen? Wenn ja, in welcher Höhe?
  5. Wie hoch ist Deine monatliche Sparrate (Differenz aus Einnahmen und Ausgaben)?

Das Ergebnis dieser Betrachtungen gibt Dir Auskunft darüber, wie lange es dauern wird, bis Du Deine finanzielle Freiheit erreicht hast.

Die Höhe Deines Einkommens ist aktuell unwichtig

Hierbei gilt die Regel: Je höher die Sparquote und je niedriger die jährlichen Lebenshaltungskosten, desto schneller ist das Ziel erreicht.

Wie lange es also bis zum Ziel dauert, liegt letztendlich an Dir selbst (und an Deinem Lebensstandard).

Erfahrungsgemäß tun sich Menschen, die "viel" verdienen, schwerer damit, finanziell frei zu werden, weil Sie oftmals einen erhöhten (kostspieligeren) Lebensstandard pflegen.


Frage 4: Wie investiere ich Geld?

Da jetzt klar ist, wieviel Geld Du jeden Monat sparen kannst, kommen wir nun zu der Frage:

Wie kannst Du dieses Geld investieren?

Wenn Du Dich schon mit dem Thema der Anlageklassen beschäftigt hast, weißt Du schon, dass sich beim Thema investieren alles um Sicherheit und Rentabilität dreht.

Die einfache Regel lautet: Je sicherer, desto unrentabler und andersherum je rentabler, desto unsicherer.

Sichere und rentable Anlagen gibt es einfach nicht.

Antworten zu Fragen rund um das Thema Investieren

Um Geld intelligent investieren zu können, bedarf es einer sogenannten Anlagestrategie.

Durch Erweiterung Deines persönlichen Finanzwissens wirst Du verschiedene Anlagestrategien kennen lernen. Und in Anlehnung an die Ergebnisse aus den vorherigen Fragen kann man sehr schnell feststellen, welche Anlagestrategie zu Dir als Mensch passt.

Als Kriterien gelten:

  • Die Strategie muss zu Deiner Risikoneigung passen
  • Die Strategie muss zu Deinem zeitlichen Budget passen
  • Die Strategie muss geeignet sein, Dir bei dem erreichen Deiner Anlageziele zu helfen

Anhand dieser Kriterien kann ermittelt werden, zu welcher Kategorie von Menschen Du beim Thema Investieren gehörst: Beispielsweise zu den "Immobilien-Typen" oder den "Aktien-Typen" oder der "Optionen-Typen", um einige Möglichkeiten zu nennen.

Soviel sei an dieser Stelle schon verraten: Immobilien würde ich Dir nicht empfehlen. Warum? Schau dir meinen Beitrag zum Thema Geld in Immobilien investieren an.


Fazit

Wenn Du ein selbstbestimmtes und erfüllendes sowie glückliches Leben führen möchtest, sollten finanzielle Sorgen und/oder Zwänge Dich nicht davon abhalten.

Finanzwissen lautet die Basis

In dem Du Dein Finanzwissen erweiterst, anfängst zu sparen, das Ersparte sinnvoll investierst und Deine Schulden begleichst, wirst Du früher oder später finanziell frei sein.

Du hast dann Deine finanzielle Freiheit erreicht.

Finanzielle Freiheit erreicht: Check

Ab dem Moment kannst Du weiter arbeiten, musst es aber nicht mehr.

Du musst kein Geld mehr mit Arbeiten verdienen, weil jeder Euro, den Du investiert hast, Dir Zinsen, Dividenden oder Mieteinnahmen beschert, von denen Du ab sofort leben kannst.

Dein passives Einkommen übersteigt Deine Lebenshaltungskosten und Du gehörst vermutlich zu den glücklicheren Menschen auf dieser Welt.

Folge den Tips aus diesem Artikel und wir sehen uns an der (finanziellen) Ziellinie!

Wenn Du noch wissen möchtest, welche Hürden Du auf dem Weg zur finanziellen Freiheit meistern musst, schau Dir diesen Artikel an.



Wie anfangen?

"Jeder noch so lange Weg fängt mit dem ersten Schritt an"

Vielleicht ist dieser Beitrag Dein erster Schritt auf Deinem persönlichen Weg zur finanziellen Freiheit.

Wenn Du dieses Ziel wirklich erreichen möchtest und bereit bist zu lernen, dann trag Dich hier ein und fange an, Dein Finanzwissen weiter aufzubauen!


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Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg bei Deiner Reise und hoffe, dass Du schon sehr bald finanziell frei sein wirst.


Weiterführende Infos, zum Beispiel zu der Frage, wie Du Deine finanzielle Freiheit in 10 Jahren erreichen kannst, findest Du unter dem Link.


Dann alles Gute und fette Renditen auf Deiner Reise zur finanziellen Freiheit!

Dein Moneten-Magier

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