ETF Grundlagen: Alles, was Du über ETFs wissen solltest

VON DEAN GRÖNING

Ich habe persönlich nicht nur ein Faibel für die Börse und den Handel von Aktien und Optionen. Ich investiere auch mit einem absolut ernsthaften Hintergedanken:

Als Freiberufler bin ich darauf angewiesen, selbst für meine Altersvorsorge zu sorgen, da ich keine staatliche Rente erhalten werde.

Zu diesem Zweck investiere ich den größten Teil meiner Ersparnisse in sogenannte Exchange Traded Funds, kurz ETFs.

Um sinnvoll in dieses Finanz-Vehikel investieren zu können, habe ich mich intensiv mit den ETF Grundlagen auseinandergesetzt.

Was Du in diesem Artikel lernen kannst

Mit Hilfe dieses Artikels möchte ich Dir eine kurze Übersicht über ETFs geben: Von ihrer Entstehung über ihre Funktionsweise bis hin zu den damit verbundenen Risiken.

Und natürlich, warum ich persönlich ETFs als Wertpapier den klassischen Investmentfonds gegenüber als überlegen empfinde.


Inhaltsverzeichnis

Seit wann gibt es Indexfonds?

ETF Grundlagen: Was sind ETFs?

Wie ETFs den Index nachbilden

Warum die Performance eines ETF vom Index-Ergebnis abweicht

ETF Risiken

Die Nachfrage nach ETFs

Unterschied von ETFs zu klassischen Investmentfonds

Warum ich persönlich ETFs bevorzuge


Seit wann gibt es Indexfonds?

Die ersten Forschungen zum Thema einer rentablen und sicheren Geldanlage gehen auf den französischen Mathematiker Louis Bachelier Anfang des 20. Jahrhunderts zurück. Bachelier hatte nachgewiesen, dass die Wahrscheinlichkeit, eine richtige Prognose über die Entwicklung der Kurse an der Börse zu stellen, bei maximal 50 % liegt.

In den 1950er Jahren begründete dann Harry Markowitz seine moderne Portfoliotheorie, welche stark vereinfacht formuliert nachweist, dass eine breite Streuung seiner Geldanlagen bei gleicher Rendite das Risiko deutlich vermindert.

1967 führte dann ein Experiment von Redakteuren des Finanzmagazins FORBES zu einem Aufschrei in der Finanzwelt: Die Redakteure hatten Dart-Pfeile auf die Kursseiten des WallStreet-Journal geworfen und somit vollkommen zufällig Aktien ausgewählt, in die Sie Geld investierten. Das Experiment gewann jedoch an Aufmerksamkeit, weil 17 Jahre nach der Auswahl das "zusammengeworfene" Portfolio über 9 % Rendite jährlich abgeworfen hatte und sogar besser als der S&P 500 abschnitt.

Daraufhin wurde 1971 von William Sharpe und Bill Fouse der weltweit erste Indexfonds (Samsonite Pension Fund) aufgelegt. Der Fonds spiegelte die Wertentwicklung von 1.500 Aktien wieder, welche an der NYSE gehandelt wurden.

Im Jahr 1975 gründeten John Bogle und Burton Malkiel die Investmentgesellschaft Vanguard, welche mit dem "Vanguard 500" den ersten echten Indexfond auflegten. Der Fonds war maximal breit gestreut und bildete die Performance aller Werte des S&P 500 nach, was auch für seinen Namen sorgte.

Der erste echte ETF wurde am 09. März 1990 an der Börse von Toronto/Kanada notiert. Es handelte sich dabei um den Toronto 35 Index Participation Fund, welcher zunächst den TSE 35- und später den TSE 100-Index abbildete.

Seit dem Jahr 2000 können private Anleger ihr Geld auch in Deutschland in ETFs investieren.


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ETF Grundlagen: Was sind ETFs?

Was sind nun aber ETFs ganz konkret?

ETFs sind Exchange Traded Funds und somit börsengehandelte Indexfonds

Einen Index kannst Du Dir nun als eine Art Warenkorb vorstellen, der die Entwicklung einer Gruppe ausgewählter Wertpapiere darstellt. Dies können beispielsweise Anleihen oder Aktien sein.

Der in Deutschland wahrscheinlich bekannteste Index ist der Deutsche Aktien Index DAX, welcher die Kursentwicklung der 30 größten börsengehandelten Unternehmen in Deutschland darstellt.

Ein Investmentfonds ist eine Art Kapitalsammelstelle, welche das Geld vieler (privater, kleiner) Anleger einsammelt und anschließend am Kapitalmarkt investiert. Die Anleger kaufen also Anteile des Fonds, und der Fonds investiert dieses Geld mit Gewinnerzielungsabsicht breit gestreut. Die erzielten Renditen werden dann an die Anleger ausgeschüttet oder gleich reinvestiert, damit der Wert der Anteile steigt.

Ein Indexfonds investiert nun seine eingesammelten Gelder in einen vorher klar definierten Index, beispielsweise den DAX oder den MSCI World. Werden die Anteile des Indexfonds noch an der Börse gehandelt, spricht man von einem ETF.


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Wie ETFs den Index nachbilden

Grundsätzlich gibt es drei verschiedene Möglichkeiten, wie ein ETF die Wertentwicklung eines Index spiegeln kann:

Die physische Replikation

Bei der physischen Replikation (man spricht auch von voll replizierend) wird der Index 1:1 nachgebildet, indem der Fondsmanager alle Wertpapiere aus dem Index in der exakten Größenordnung kauft, in der sie auch im Index vorkommen.

Bezogen auf den Deutschen Aktien Index DAX musst Du also noch wissen, dass nicht alle 30 Unternehmen, die im Index geführt werden, gleich gewichtet (in gleicher Stückzahl) bzw. enthalten sind.

So machen die beiden Schwergewichte SAP und Linde mit 10,2 % bzw. 10,1 % zusammen schon ein Fünftel des Index aus, wohingegen Henkel, Fresenius und Continental aktuell nur mit 1,3 % sowie 1,2 % und 1,1 % vertreten sind.

Hätte der Fondsmanager nun ein Kapital von beispielsweise 100.000 € zu investieren, würde er an der Börse für 10.200 € SAP, für 10.100 € Linde, für 1.300 € Henkel usw. kaufen; 1:1 in dem Verhältnis, wie die Werte im Index vorkommen.

Die Sampling Methode

Es gibt, anders als beim DAX, auch Indizes, die sehr viele Werte enthalten. So bildet der Index MSCI World beispielsweise die Kursentwicklung von rund 1.600 Aktien aus 23 Industrieländern ab.

Aufgrund der hohen Anzahl an Aktien werden viele Titel nur einen Bruchteil des Index ausmachen. Zumal die Gewichtung der 10 größten Titel im Index (Apple, Amazon, Microsoft & Co) zusammen etwa schon rund 17 % ausmacht.

Um den kompletten Index 1:1 nachzubilden, müsste der Manager des Fonds also sehr viele Aktien in sehr kleiner Stückzahl kaufen. Dies würde zu hohen Transaktionskosten führen (Eine Börse erhebt für jeden Kauf/Verkauf eine Transaktionsgebühr).

Aus diesem Grund werden manche Indizes nicht 1:1 vollständig nachgebildet, sondern es werden nur die Werte im Verhältnis gekauft, welche für die Wertentwicklung des Index maßgeblich sind.

So haben viele Fonds entschieden, die Nachbildung des MSCI World zu verschlanken, indem nur Aktien gekauft werden, die mindestens 0,09 % Gewichtung im Index haben. Aktien, die eine niedrigere Gewichtung haben, werden nicht gekauft.

Dies führt im Ergebnis dazu, dass die Wertentwicklung eines gesampelten ETFs minimal von der Wertentwicklung des Index abweichen wird; der Fonds jedoch deutlich geringere Kosten aufweist.

Die synthetische Nachbildung

Bei der synthetischen Replikation werden nicht die Werte aus dem Index gekauft, sondern andere, liquidere Werte.

Zusätzlich schließt der Fondsmanager noch mit einem Tauschpartner einen sogenannten SWAP ab, welcher dafür sorgt, dass die Performance des Index auch als Performance im Fonds erreicht wird.

Ein SWAP ist also eine Art Finanzwette: Der Tauschpartner erhält vom Fonds die Rendite aus dem liquiden Portfolio und der Fonds erhält im Tausch dagegen die Rendite aus dem Index.

Übersicht über die Replikationsmethoden

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Warum die Performance eines ETF vom Index-Ergebnis abweicht

Das Ergebnis (Performance, Rendite) eines ETF weicht im Vergleich minimal vom Ergebnis des Index ab.

Man nennt diese Differenz zwischen den Performances Tracking Difference, welche nach der folgenden Formel ermittelt werden kann:

Tracking Difference = Wertentwicklung ETF - Wertentwicklung Index

Machen wir uns das an einem Beispiel klar: Der Index erzielt eine Performance von 10 % und der dazugehörige ETF eine von 9,5 %. In diesem Fall hätten wir eine Tracking Difference von 0,5 Prozentpunkten.

Diese Differenz entsteht durch die Gebühren und Kosten, die bei einem ETF anfallen. Und beim Index halt nicht.

Der Unterschied zwischen Kalkulation und aktivem Handel

Die Wertentwicklung eines Index wird per mathematischer Berechnung ermittelt. Es werden die Kursveränderungen der Wertpapiere des Index in der entsprechenden Gewichtung miteinander verrechnet. Die Wertpapiere werden jedoch nicht gehandelt.

Der ETF hingegen kauft/verkauft die Wertpapiere aus dem jeweiligen Index mittels der oben erläuterten Möglichkeiten. Für diesen aktiven Handel fallen Kosten an: Der Fondsmanager möchte entlohnt werden und die Börse erhebt Gebühren für jede Transaktion.

Als Anleger kannst Du also mit einer Rendite rechnen, welche sich aus der

Performance des Index - Gesamtkostenquote des ETF (TER)

berechnen lässt.

Ist die Tracking Difference ein Problem?

Um ehrlich zu sein, sehe ich für mich persönlich in der Thematik der Tracking Difference eine maximal akademische Diskussion:

Wenn Du Dir die Tracking Differences verschiedener ETFs auf beispielsweise den MSCI World ansiehst, wirst Du feststellen, dass sie im Maximum bei -0,10 liegt.


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Weitere nützliche Infos findest Du auf der Seite trackingdifferences.com.

Ich schaue mir als Kriterium für die Auswahl der ETFs, in die ich investiere, die TER an; die Tracking Difference hat jedoch bei mir praktisch keine Bedeutung.



ETF Risiken

Fassen wir das bisher gelernte kurz zusammen: ETFs legen das Kapital der Anleger breit gestreut in Wertpapieren an, um die Wertentwicklung eines Index nachzubilden.

Das klingt sehr positiv; Ich möchte Dir aber auch mögliche Risiken bei einem Investment in ETFs nicht vorenthalten.

Das Problem mit dem Herdenverhalten

ETFs erfreuen sich aktuell stark steigender Beliebtheit und es werden riesige Summen investiert.

Sollten nun die Kurse an der Börse mal nachgeben, könnten viele Anleger ihre ETF-Anteile verkaufen wollen.

In dem Fall müsste die Fondsgesellschaft Wertpapiere in großer Stückzahl abstoßen, was ggf. zu weiteren Kurseinbrüchen führen könnte. Quasi eine sich selbst verstärkende Abwärtsspirale.

Dieses Problem wird gerne als Argument gegen ein Investment in ETFs genutzt. Es besteht in meinen Augen jedoch bei aktiv gemanagten Fonds und bei direkten Investitionen genauso und ist daher - für mich persönlich - irrelevant.

Das Ausfallrisiko bei der Synthetischen Replikation

Bei der synthetischen Replikation wird die Rendite ja von dem Tauschpartner des SWAPs (in der Regel eine Bank) geliefert, siehe oben.

Im unglücklichsten Fall könnte es passieren, dass der Tauschpartner pleite geht und seinen Verpflichtungen nicht nachkommen kann.

In diesem Fall würde der Fonds ein Problem haben, denn die Gelder wären verloren und die Anleger würden Totalverluste erleiden.

Um dieses Problem zu minimieren, dürfen aktuell jedoch lediglich 10 % des Fondsvermögens in SWAPs investiert werden. Dies ist somit zugleich das maximale Verlustrisiko; 90 % des Anlagevermögens sind geschützt.

Die Fondsgesellschaft geht in die Insolvenz

Was nach einem Totalverlust klingt, ist in der Realität jedoch ziemlich undramatisch: Die Fondsgesellschaft, welche Deine Anteile für Dich investiert, geht pleite.

Dies ist für Dich tatsächlich ziemlich egal, denn Dein Anlagekapital muss seitens des Fonds als sogenanntes Sondervermögen geführt werden, welches im Fall einer Insolvenz von den Gläubigern nicht angegriffen werden kann.

Sollte die Fondsgesellschaft also in die Insolvenz gehen, bekommst Du Dein gesamtes Anlagekapital zurück.



Die Nachfrage nach ETFs

Wie bereits weiter oben angedeutet, werden ETFs als Investmentform bei Privatanlegern immer beliebter.

So kannst Du beispielsweise auf extraetf.com die aktuelle Entwicklung des Marktes für ETF recherchieren:


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Ende Juni 2021 waren 64,7 Milliarden Euro in ETFs investiert. Es wurden über 2 Millionen Sparpläne (monatliche Investition) ausgeführt.

Die Vorteile von ETFs kommen also offenbar bei einer immer breiter werdenden Gruppe von Anlegern an.

Weitere Infos zu den Vor- und Nachteilen von ETFs findest Du hier.



Unterschied von ETFs zu klassischen Investmentfonds

Im Zusammenhang mit Investionen in ETFs spricht man oftmals vom sogenannten passiven Investieren.

Der passive Handelsansatz

Diese Bezeichnung rührt daher, dass der Fondsmanager eines ETF lediglich versucht, die Wertentwicklung eines Index zu spiegeln. Er muss keine eigenen Anlageentscheidungen treffen.

Damit entfallen (die erheblichen) Kosten für Research und Analyse komplett. Und auch die Transaktionskosten bei einem ETF sind extrem niedrig, da keine Wertpapiere aktiv gehandelt (mehrmaliger Kauf/Verkauf zur Ausnutzung von Kursschwankungen) werden.

Das Ziel eines ETF besteht darin, die Wertentwicklung des Index bestmöglich nachzustellen

Der aktive Handelsansatz

Bei klassischen Investmentfonds sieht dies jedoch anders aus. Hier ist der Fondsmanager bestrebt, eine möglichst hohe Rendite zu erzielen.

Das Ziel eines aktiv gehandelten Investmentfonds besteht darin, besser als ein Index (Markt) zu sein

Um dieses Ziel zu erreichen, ist logischer Weise ein anderer Handelsansatz von Nöten.

Beim aktiven Handel versucht der Fondsmanager, die Kursschwankungen von Wertpapieren auszunutzen, indem er bei niedrigen Kursen kauft und bei höheren Kursen verkauft.

Hierzu muss er ein kostenintensives Research vieler Wertpapiere betreiben, um abwägen zu können, ob der aktuelle Kurs eines Wertpapieres angemessen (halten), zu hoch (verkaufen) oder zu niedrig (kaufen) ist.

Außerdem ist offensichtlich, dass ein solcher Handelsansatz zu einer viel höheren Handelsaktivität führt und somit deutlich höhere Transaktionskosten aufwerfen muss.



Warum ich persönlich ETFs bevorzuge

Zusammenfassend ergeben sich aus den obigen Darstellungen verschiedene Gründe, warum ich persönlich ETFs für ein fantastisches Finanz-Vehikel halte und große Teile meiner persönlichen Absicherung darauf aufbaue:

  1. Hohe Sicherheit durch breite Streuung
  2. Niedrige Kosten
  3. Gute Performance (Entwicklung des Marktes)
  4. Unkompliziert und einfach in der Anwendung

Sicherheit

In Anlehnung an die Portfolio-Theorie von Markowitz versuche ich, meine Investments möglichst zu streuen, um Klumpenrisiken zu vermeiden.

Hier haben ETFs große Stärken, da sie jeweils einen gesamten Index (Markt) replizieren.

Kosten

Auf Grund des passiven Handelsansatzes sind die Kosten für ETFs unschlagbar niedrig.

Im Gegensatz zu vielen aktiv gemanagten Fonds entfallen die teuren Ausgabeaufschläge in der Regel komplett und die jährlichen Gebühren liegen ebenfalls weit unter denen anderer Fonds, da keine großen Transaktionskosten und Kosten für Research anfallen.

Performance

Hier ist die Geisteshaltung wichtig: Ich möchte nicht besser als andere oder gar der beste Anleger sein, ich möchte lediglich gute, positive Renditen einfahren und profitabel mein Geld anlegen.

Ein ETF wird maximal die Rendite des zugrunde liegenden Index liefern. Outperformances, wie sie bei einzelnen Werten möglich sind, gibt es nicht.

Dafür sind aber auch keine Totalausfälle (Beispiel Wirecard) möglich.

Aus diesem Grund bin ich mit der jährlichen Rendite des Gesamtmarktes zufrieden. Mein Vermögen wächst dadurch langsam, aber kontinuierlich.

Und ich schlafe absolut entspannt und sorgenfrei, weil ich mir über das Auf und Ab der Kurse einzelner Werte keinerlei Gedanken machen muss.

Einfachheit

Die Vermögensbildung mit ETFs ist absolut einfach und stressfrei: Ich persönlich habe mir 3 ETFs ausgesucht, die ich monatlich per Dauerauftrag (Sparplan) bespare. Fertig.

Kein zusätzlicher Aufwand. Kein Stress. Dafür Zeit für viele andere schöne Dinge des Lebens.



Ich hoffe, dieser Artikel hat Dir gefallen und die Grundlagen von ETFs einfach und verständlich erläutert.

In diesem Sinne wünsche ich Dir allzeit gute Renditen!

Dein Moneten-Magier


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