In welche Anlageklassen soll ich investieren?

VON DEAN GRÖNING

Letzte Woche habe ich meinen Bruder besucht und er hat mir erzählt, wie er mit Immobilien Geld verdient. Ich persönlich bin jedoch eher ein Aktien-Typ. Richtig heiß sind jedoch gerade Bitcoins, die durch die Decke gehen.

Es stellt sich damit die Frage, in welche Assetklassen am besten investiert werden sollte?

Was Du in diesem Artikel lernen kannst

Sollst Du nun alle "Eier in einen Korb legen" oder doch besser auf mehrere verteilen? Dies ist bildlich gesprochen eine der zentralen Fragen der Geldanlage.

In diesem Artikel lernst Du, welche Anlageklassen (Körbe) es gibt und was das Modell der Portfoliotheorie aussagt.

Danach bist Du in der Lage, selbst zu entscheiden, wie Du Dein Geld möglichst sicher und rentabel anlegen möchtest.

Der passive Investor: Teil 2 / 6

Dies ist die zweite Stufe auf Deinem Weg zum Level 1, dem passiven Investor. Nach dem das Warum nun klar ist, geht es um die Frage, in was Du investieren sollst.

Eine Übersicht über den kompletten Weg findest Du hier.


Inhaltsverzeichnis

Wer sollte sich überhaupt mit dieser Thematik beschäftigen?

Worin sollst Du Dein Geld investieren?

Verschiedene Anlageklassen und deren historische Renditen

Die Portfoliotheorie nach Markowitz

Die Theorie von Ben Graham

Mögliche Anlagestrategien

Meine eigene Erfahrung und Umsetzung

Fazit und Empfehlung


Wer sollte sich überhaupt mit dieser Thematik beschäftigen?

Du sparst jeden Monat Geld für die Altersvorsorge oder für zukünftige Investitionen und/oder verfügst schon über einen größeren Betrag. Nun möchtest Du dieses Geld möglichst gewinnbringend und sicher anlegen und fragst Dich, wie Du das umsetzen kannst.

Du hast die Wahl

Möglichkeit 1: Du gehst zur Bank, läßt Dich beraten und befolgst die Empfehlungen Deines Bankers.

Wenn Du keinerlei Ahnung von Geld und Investitionen hast und es auch dabei belassen möchtest, ist dies genau der Weg, den ich Dir empfehlen möchte.

Möglichkeit 2: Wenn Du in Sachen Geldanlage, wie auch in allen anderen wichtigen Bereichen Deines Lebens, das Heft selbst in der Hand halten und/oder die Empfehlungen Deines Bankers kritisch hinterfragen und prüfen möchtest, dann solltest Du Dich mit genau diesen Themen auseinandersetzen.

Eigentlich hast Du doch keine Wahl

Meiner Meinung nach gibt es auf der ganzen Welt nur eine einzige Person, die dafür verantwortlich ist, Deine Finanzen zu optimieren: Und das bist Du selbst!

Wenn Du vielleicht sogar im Hinterkopf hast, Deine finanzielle Freiheit zu erlangen, was bedeutet, genug Geld zu besitzen, um Deine Träume leben zu können, musst Du Dich definitiv diesem Thema widmen, lernen und Entscheidungen treffen.


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Worin sollst Du Dein Geld investieren?

Nachdem Du Dich dazu entschieden hast, Dich selbst um Deine Geldanlage zu kümmern, wirst Du vermutlich zu Beginn vor der Frage stehen, worin Du nun eigentlich Dein Geld investieren solltest.

Hier hast Du die Auswahl aus verschiedenen sogenannten Anlageklassen. Unter Anlageklassen versteht man im Finanzwesen eine Gruppe von Finanzprodukten, die auf Grund bestimmter Merkmale zusammengefasst werden können.

Weitere Informationen zum Begriff der Anlageklasse findest Du bei Wikipedia oder der Website der Sparkasse.

Die Wahl der Anlageklasse hängt unmittelbar mit der Risikoeinstellung des Anlegers zusammen: Also der Frage, wieviel Risiko ist er bereit einzugehen?



Verschiedene Anlageklassen und deren historische Renditen

In der Literatur findest Du die folgenden 7 Anlageklassen:

# Aktien

Aktien sind Beteiligungen an Unternehmen, entweder in Form von Einzelaktien oder als Vehikel, um sich an mehreren Unternehmen zu beteiligen (z.B. Investmentfonds oder ETFs).

# Anleihen (festverzinsliche Wertpapiere)

Eine Anleihe ist ein zinstragendes Wertpapier, welches wir uns als Kredit an Staaten oder Unternehmen vorstellen können: Wir (die Gläubiger) leihen dem Schuldner (Staat, Unternehmen) einen bestimmten Betrag, welcher uns zu einem bestimmten Zeitpunkt in festgelegter Höhe zurück gezahlt wird. Für die Laufzeit der Ausleihe erhalten wir zusätzlich zum Kursgewinn (Differenz zwischen Aus- und Rückzahlungssumme) Zinsen.

# Liquidität und Geldmarktpapiere

Hierunter sind verbriefte Vermögensrechte zu verstehen, die vom Herausgeber (Emittenten) mit einer kurzen Laufzeit von unter einem Jahr ausgegeben werden, um einen kurzfristigen Kapitalbedarf zu decken. Als Beispiel kennen wir Schatzwechsel und unverzinsliche Schatzanweisungen.

# Immobilien

Diese Anlageklasse ist vermutlich selbsterklärend: Jegliche Form von Immobilien, also Grundstücke und Gebäude, die zu Renditezwecken gekauft und vermietet oder auch selbst genutzt werden.

# Rohstoffe

In dieser Klasse finden wir Gold, Silber, Zink, Öl, aber auch Schweinbäuche, Soja, Korn etc. Rohstoffe werden auch an Börsen, oft in Form von Futures, gehandelt. Zum Teil aus Absicherungszwecken, zum Teil jedoch auch aus rein spekulativen Gründen.

# Gegenstände mit Sammlerwert

In der heutigen Zeit nicht so en vogue, aber trotzdem interessant: Sämtliche Gegenstände (Gemälde, Luxusuhren, Münzen, Briefmarken etc.), die aus Gründen der Wertstabilität gekauft werden. Problematisch ist die eingeschränkte Handelbarkeit dieser Gegenstände sowie die benötigte Detailkenntnis für den jeweiligen Bereich.

# Sonstige Klassen wie beispielsweise Derivate

Ein Derivat ist ein gegenseitiger Vertrag, der seinen wirtschaftlichen Wert vom beizulegenden Zeitwert einer marktbezogenen Referenzgröße ableitet. Beispiele sind Optionen oder Futures. In der Regel werden diese Derivate jedoch dem jeweiligen Basiswert (einer Aktie beispielsweise) zugeordnet.


Nachdem Du nun im ersten Schritt die verschiedenen Anlageklassen kennen gelernt hast, betrachten wir im zweiten Schritt die historischen Renditen (Rendite = Verzinsung des eingesetzten Kapitals) der wichtigsten vier: Aktien, Anleihen, Gold und Immobilien.

Die folgende Tabelle zeigt eine Übersicht der letzten 200 Jahre, welche Renditen der Anleger in welcher Anlageklasse erzielt hat:


Anlageklassen Renditen Moneten Magier


Als Fazit kannst Du feststellen, dass verschiedene Anlageklassen im langen Zeitverlauf deutlich unterschiedliche Renditen erzielt haben.

Nun könntest Du daraus ableiten, dass es ja sinnvoll wäre, 100 % Deines Kapitals in Aktien zu investieren, da hier die höchste Rendite erzielt wird. Hohe Renditen gehen jedoch auch immer mit hohem Risiko einher, daher sollte dieser Gedanke gleich wieder verworfen werden.

Warum ein Blick auf die Zinsen entscheidend ist

Wenn Du Dir jetzt denkst: Naja, +/- 1 % Unterschied, das ist doch gar nicht so dramatisch. Dann solltest Du Dich unbedingt mit der Kraft des Zinseszinseffekt vertraut machen.

Welche Anlageklasse ist nun als Kombination aus Rendite und Risiko für Dich als privaten Anleger zu empfehlen? In welche Anlagen sollst Du investieren?

Welche Anlageklassen nicht als Anlage geeignet sind, erläutere ich Dir ausführlich in dem Artikel "Geld in Immobilien investieren".


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Die Portfoliotheorie nach Markowitz

Harry Markowitz, ein US-amerikanischer Ökonom und Wirtschaftsnobelpreisträger, hat sich dieser Frage gewidmet und untersucht, welche Kombination verschiedener Anlageklassen innerhalb eines Portfolios zur höchsten Rendite führt.

Die Fragestellung kann nicht lediglich anhand der bereits bekannten Renditen beantwortet werden (100 % in Aktien), weil die einzelnen Anlageklassen neben unterschiedlichen Renditen auch noch unterschiedliche Risiken mit sich bringen.

Der Zusammenhang zwischen Rendite und Risiko

Pauschal kann man davon ausgehen, dass eine höhere Rendite immer auch mit einem höheren Risiko einhergeht.

Warum Trading nun trotzdem kein Glücksspiel ist, habe ich in diesem Artikel extra erklärt.

Warum Diversifikation wichtig ist

Vereinfacht kannst Du den Vorteil einer Streuung auf mehrere Anlageklassen (Diversifikation) an Hand des folgenden fiktiven Beispiels gut nachvollziehen:

Portfolio 1 investiert in eine volatile Aktie (hohe Kursschwankungen), die extrem hohe Gewinne erzielt, aber auch Verlustjahre hat.

Portfolio 2 investiert in eine andere volatile Aktie mit ähnlichen Ergebnissen.

Portfolio 3 investiert in beide Aktien im Verhältnis 50 : 50.


Anlageklassen Portfolioaufteilung Moneten Magier


Im Ergebnis siehst Du, dass alle 3 Portfolios positive Durchschnittsrenditen vorweisen.

Als Anleger hast Du mit Portfolio 3 jedoch nicht die "mentale Belastung", die Verlustjahre aushalten zu müssen. Zudem erzielst Du unter dem Strich eine höhere Gesamtrendite durch das Vermeiden der Verluste, obwohl Du dies auf Kosten eines Verzichtes der höchsten Jahresrenditen erreichst.

Weitere Informationen zum Begriff der Diversifikation findest Du auch auf der Website von P2PGame.

Als Fazit der Arbeit von Markowitz läßt sich eindeutig wissenschaftlich belegen, dass eine Aufteilung auf mehrere Anlageklassen zu einer Vermeidung größerer Verluste und somit zu einer verbesserten Gesamtrendite führt.


Die Theorie von Ben Graham

Benjamin Graham, der Mentor und Lehrer von Investment-Legende Warren Buffett, unterscheidet in seinem Werk "intelligent investieren" zwischen einer Kapitalanlage und einer Spekulation.

Eine Kapitalanlage liegt vor, wenn nach gründlicher Analyse der Sicherheit des eingesetzten Kapitals ein angemessener Gewinn erzielt wird. Sind diese Kriterien nicht erfüllt, handelt es sich nach Graham um eine Spekulation.

Eine Investition ist eine Transaktion, die nach eingehender Analyse Kapitalschutz und eine angemessene Rendite verspricht - Benjamin Graham

Weitere motivierende Sprüche und intelligente Zitate zum Thema Trading und Erfolg findest Du hier.

Die Quintessenz

Das Credo von Graham besteht darin, seine Verluste, welche unweigerlich bei Investitionen auch mal entstehen, zu minimieren.

Daher besteht in seiner Gedankenwelt lediglich die Kapitalanlage; eine Spekulation verbietet sich aus Gründen des erhöhten Risikos und dem damit verbundenen Verlust an Kapital.

Ausgehend von dieser Überlegung empfiehlt er eine Mischung zweier Anlageklassen, nämlich Aktien und Anleihen. Hierbei kann das Verhältnis von

Anleihen : Aktien

zwischen

25 : 75 und 50 : 50

variieren, je nach der Risikoaffinität des Anlegers. Je höher die Bereitschaft des Anlegers zum Risiko ist, desto höher sollte der Anteil an Aktien sein.

Die Wissenschaft und die Praxis sind sich einig

Graham kommt also im Ergebnis zu dem gleichen Schluss wie Markowitz: Alle Eier in einen Korb zu legen ist für den durchschnittlichen Privatanleger zu gefährlich und nicht empfehlenswert.


Mögliche Anlagestrategien

Daher Du nun als Anleger hoffentlich von der Sinnhaftigkeit der Risikostreuung auf verschiedene Assetklassen überzeugt bist, stellt sich nun als nächstes die Frage nach der praktischen Umsetzung.

Wie kannst Du die Diversifikation (Aufteilung der Investitionssumme auf verschiedene Anlageklassen) sinnvoll umsetzen?

Eine mögliche Strategie in der Praxis

Wenn Du mit möglichst wenig Aufwand und ohne große mentale Belastung in Verlustphasen Geld investieren möchtest, empfiehlt sich eine Diversifizierung mittels verschiedener ETFs.

Hierbei handelt es sich um sogenannte Exchange Traded Funds, also börsengehandelte Fonds.

Aktiv gemanagte Fonds und ETFs

Der Unterschied zu den Dir vielleicht schon bekannten aktiv gemanagten Fonds (DEKA, Union Investment & Co) besteht in 2 Hauptaspekten:

  • ETF sind sogenannte Indexfonds, dass bedeutet, sie bilden einen Index nach und sind deshalb per se breit gestreut
  • Aktiv gemangte Fonds sind deutlich teurer in der Anschaffung (Ausgabeaufschlag und jährliche Kosten), da das Management des Fonds für seine Leistungen (Umschichten, Kaufen und Verkaufen) entlohnt werden möchte. Da ETF lediglich einen Index nachbilden, muss hier nichts umgeschichtet werden

Für jede Anlageklasse kannst Du mit ein paar Klicks im Internet schnell passende, breit gestreute ETFs finden, mittels derer Du beliebig diversifizieren kannst.


Meine eigene Erfahrung und Umsetzung

Ich selbst investiere ebenfalls nach dem Prinzip der Aufteilung auf verschiedene Anlageklassen (Diversifikation) und fühle mich mit einer Dreiteilung sehr wohl:

  • Depot 1: 85 % in renditestarke Aktien und Fonds (Dividenden-Aktien & ETFs)
  • Depot 2: 15 % in spekualtive Derivate (Optionen auf Aktien)

Depot 1

Das Depot 1 bespare ich mit einem Dauerauftrag und monatlichen Zahlungen. Dort halte ich eine Auswahl aus 10 Aktien, welche ich nach Dividende und Sicherheit ausgesucht habe.

Außerdem enthält es breitgestreute ETFs. Aufwand: 15 Min pro Monat, in denen ich die monatliche Sparrate nach Marktlage und Entwicklung in die bestehenden Positionen investiere.

Hier ist mein Anlageziel 6 -7 % pro Jahr bei mäßigem Risiko.

Depot 2

Das Depot 2 trade ich aktiv, weil ich Spaß dran habe und ehrlich gesagt sowohl den Nervenkitzel als auch die intellektuelle Herausforderung mag.

Dabei sollte dann auch noch eine höhere Rendite abfallen. Hier schau ich durchaus täglich rein. Durch den Handel mit Derivaten habe ich hier einen Erwartungshorizont von ca. 15 - 30 % pro Jahr, allerdings bei deutlich erhöhtem Risiko.

Beide Strategien halte ich bewusst voneinander getrennt in unterschiedlichen Depots. Dies enspannt mich mental, gerade zu Zeiten, wenn es Verluste und Rücksetzer gibt.


Fazit und Empfehlung

Was kannst Du jetzt als Gesamtfazit festhalten?

  • es ist nicht sinnvoll, alle Eier in einen Korb zu legen

Sicherlich ist es möglich, mit dieser Strategie ein Vermögen aufzubauen. Und vielleicht kennst Du auch jemanden, der vor 30 Jahren Apple Aktien gekauft hat und heute ein wohlhabender Mensch ist.

Das Risiko bei dieser Strategie ist jedoch enorm hoch: Woran erkennst Du HEUTE das Apple der Zukunft und wie wirst Du Dich fühlen, wenn Deine Wahl vor einiger Zeit beispielsweise auf "Senkrechtstarter" wie Enron oder Wirecard gefallen ist?

Und selbst bei "sicheren" Werten wie der Deutschen Telekom oder der Deutschen Bank ist die Performance auf lange Sicht zu hinterfragen.

  • Du brauchst eine sinnvolle Anlagestrategie, welche die für Dich passende Kombination aus Risiko und Rendite abbildet

Lernen wir von den Erfolgreichsten

Warren Buffett, der vielleicht größte Investor unserer Zeit, hat über Jahrzente eine durchschnittliche Rendite von ca. 20 % erzielt.

Durch Diversifikation seiner Investments in Aktien und Anleihen. Er hat nie 100 % oder mehr pro Jahr erzielt, wie es manche Trader am neuen Markt schaffen oder geschafft haben.

Er hat jedoch auch nie wirklich signifikante Verluste eingefahren und ist mit dieser Vorgehensweise zum reichsten Mensch auf dieser Erde geworden.

Ich hoffe, dass Du an Hand der aufgeführten Informationen die Grundzüge der Diversifikation und ihre Vorteile erkennst. Nimm Dir ein Beispiel an Warren Buffett und erlange durch eine sinnvolle Aufteilung Deiner Investitionen in verschiedene Anlagen gute Zinsen und Renditen.

Vielleicht interessiert Dich ja jetzt, was langfristig, beispielsweise in 10 Jahren, möglich ist?


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Wie es weiter geht ...

Die weiteren Schritte auf dem Weg zum Level-1-Investor findest Du in den folgenden verlinkten Beiträgen:

Schritt 1: Warum selber investieren - Problem der Anlageberater

Schritt 3: ETFs - Grundlagen und Strategien

Schritt 4: Aktien - Welche Werte sind empfehlenswert

Schritt 5: Immobilien - Anlageklassen mit Besonderheiten

Schritt 6: Depot eröffnen - Worauf Du achten solltest

Zum vorherigen Artikel dieser Serie geht es hier, zum nächsten Artikel hier.


Weiterhin viel Spaß und Erfolg beim Investieren und der Anlage von Geld!

Dein Moneten-Magier

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Wenn Du Vermögen aufbauen möchtest, zeige ich Dir hier den kompletten Weg:

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